Meine Wochenende und Spargel-Torschlusspanik

Das gab es Samstag zum Frühstück. Ja gut, vorher hatte ich einen großen Kaffee. Dann aber diesen bunten Obstmix mit Melonen, Kirschen, Blaubeeren und den besten Mangos, die ich je gegessen habe.

Später gab es wieder zwei Paket Honigreiswaffeln, wie gestern. Danach diesen Gurkensalat:

Er war okay, aber irgendwie viel zu scharf. Da ich ihn aus der Frischeabteilung des Supermarkts mitgenommen habe, weiß ich nicht genau, was drin war. Es war für meinen Geschmack aber zu würzig.

Besser war da dieser Schokopudding aus Avocado, Banane, Agavendicksaft und Kakao. Aber ich glaube, die Avocado, und damit das zusätzliche Fett hätte ich mir auch gut sparen können:

Vor ein paar Tagen habe ich noch einmal Spargel gesehen, und musste ihn unbedingt mitnehmen. Die Saison ist ja jetzt bald vorbei, und mir fällt es immer schwer, mich von einem Obst oder einem Gemüse zu trennen, was ich so gern esse. Ich kaufe es dann so oft und so lange, wie die Sachen noch gibt, es sei denn, sie verlieren an Geschmack oder werden unbezahlbar.

Am Abend hatte ich dann auch total Lust auf etwas Gekochtes. Ich habe mir dann Folgendes gemacht:

Das ist Romanasalat mit wenig Balsamicoessig, darüber Tofu und Möhren, die ich mit wenig Öl, Meersalz und Curry gebraten habe, Gurkenscheiben und eben Spargel. So ein einfaches Essen, und ich kann gar nicht beschreiben, wie unglaublich lecker das war. So etwas hätte ich bis vor kurzem gar nicht richtig gewürdigt. Aber wenn man erst einmal richtig Hunger hat und sich für seine Mahlzeiten Zeit nimmt … wow!

Und für mich ist das derzeit die perfekte Brücke zwischen Rohkost und Kochkost.

Vorm Schlafen habe ich dann noch ein paar tiefgefrorene Himbeeren gelutscht:

Außerdem gab es noch einen Cool Coffee – irgendwann am Tag, bin mir nicht sicher, wann genau.

Mein Sonntag

Meinen Sonntag habe ich mit einer Nektarine begonnen. Ich bin dann runter zum Strand, und habe mir den leckersten Smoothie gekauft, den ich jemals getrunken habe. Hands down, ich übertreibe nicht! Sein Name: Coco allegre. Er bestand aus Ananas, Mango und Kokosnuss. Wow! So cremig, so süß und so fruchtig!

Diesen Saftladen (hehe) werde ich sicher noch öfter besuchen. Zwar haben es die Preise in sich (3,50 Euro für ein mittleres Getränk und 4,50 Euro für ein großes), aber das lohnt sich echt.

In der Stadt haben wir auch noch so eine Saftladenkette, die mitten im Einkaufszentrum steht. Die Smoothies kann man voll vergessen! Zum einen sind die Zutaten nicht richtig frisch (Sellerie aus dem Tiefkühlschrank, der braunen Saft ergibt), zum anderen sind die Smoothies viel zu dünnflüssig. Dort geizt man mit frischem Obst. Außerdem haben die doofe Blender, sodass da überall Stücke zwischen schwimmen. Nö, sowas kann ich mir auch zuhause machen.
Vom unfreundlichen Personal ganz zu schweigen …

Auf den Weg nach Hause habe ich einen Kaffee getrunken, und zuhause angekommen gab es Nektarinen. Erst diese vier, später noch einmal drei Stück:

Es gab dann noch einen Cool Coffee, zwei Passionsfrüchte:

Und dann praktisch das gleiche Abendessen, wie gestern, bis auf dassn es dieses Mal etwas mehr wurde, und auch noch etwas Knoblauch dabei war:

Ich bin ganz zufrieden und die beiden Tage fielen mir super leicht! Keine Gelüste, keine schlechte Laune. Im Gegenteil. Ich hab mich total peacig gefühlt, um mal den Begriff von Kris auszuborgen. Glücklich, leicht und beschwingt.

So kann es bleiben, dann kriege ich es auch hin, weitere Verbesserungen mit einzubauen.

Übrigens werde ich hier jetzt nicht täglich meine Essenspläne veröffentlichen. Ich hab noch so viele andere Sachen, über die ich gern schreiben werde. Und da ich ja nun im Wesentlichen Obst und Gemüse esse, was nicht jeden Tag aufs Neue super interessant ist, werde ich wohl einmal die Woche alle Pläne kombiniert veröffentlichen. Ich denke, das wird immer montags sein – und zwischendurch vielleicht ein paar Statusberichte.

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5 Gedanken zu “Meine Wochenende und Spargel-Torschlusspanik

  1. Schön, dass dein Wochenende so einfach war, das freut mich total!

    Ich weiß nicht genau, wo du wohnst, aber der Strand sieht ja echt schick aus. Ich würde auch gerne am Meer wohnen. Ich kann immer nur an die Elbe…aber das ist ja besser als nix.

    Ich finde dein gekochtes Essen sieht auch super lecker und gesund aus!
    Und ja, die Avocado braucht man echt nicht, ich mag den Pudding ohne inzwischen lieber.

  2. @ julia:
    Ich glaube, ich habe noch nie Maracujasaft getrunken, jedenfalls nicht für sich als 100%igen Saft, höchstens mal als Konzentrat mit anderen Früchten.
    Aber Passionsfrüchte schmecken sehr gut, und erinnern auch ein wenig an Capri Sonne ^^ Sind vielleicht etwas sauer, und die Kerne nerven. Aber ich mag sie trotzdem.

    @ Mneme:
    Stimmt, ich glaube, so viele Kalorien sind das gar nicht. Aber ich esse immer, bis nichts mehr reingeht. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich derzeit viel in der Sonne bin. Da hat man ja sowieso weniger Hunger 🙂

    @ Kris:
    Ich mag den Strand auch. Aber meist ist es ja so, dass man sowieso immer das will, was man nicht haben kann – und wenn man es dann hat, dann würdigt man es gar nicht so, wie es sein sollte. Ich bin ziemlich selten mal dort. Luxus, den man nicht nutzt. Wie ein eingestaubter Jaguar in der Garage 😉

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