Back on track

Sooo, ich bin tatsächlich wieder drin bzw. hab das Gefühl wieder etwas sicherer zu sein, und nicht ständig nach verbotenen Lebensmitteln zu hecheln.

Gestern gab es bei mir, wie oben auf dem Bild zu sehen:

  • Kaffee und eine Banane
  • Noch ein Kaffee (nicht auf dem Bild)
  • 2 TL Alnatura Mandelmus (auch nicht auf dem Bild)
  • ½ Gurke
  • 2 glutenfreie Reisbrote mit Rote-Beete-Aufstrich
  • ½ Gurke als dünne Gurkenstreifen/Gurkensalat
  • 1 Glas O-Saft

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Kleines Obstparadies oder: Sommer im Herbst

Mein Paradies auf Erden ist kein einsamer Strand in der Karibik, kein Örtchen in den Tropen oder irgendwo auf einem der höchsten Berge. Für mich hat das Wort Paradies immer etwas mit Zuhause zu tun. Dort zu sein, wo man sich wohl fühlt, wo man geerdet ist, und Menschen in der Nähe hat, die man liebt.

Und noch schöner wird es, wenn man dort Ende September einen wunderschönen Sommertag mit knapp 25 Grad verbringen kann. Ich habe mal ein paar kleine Eindrücke aus dem meiner Meinung nach tollsten Garten, den es nur geben kann, mitgebracht.

Meine Wenigkeit, ein spannendes Buch und eine zusammengewürfelte Liegenkonstruktion:


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Xucker oder: Süßen geht jetzt so, Baby

Hier habe ich mich darüber beschwert, dass auch Agavendicksaft bedenklich ist und, zumindest, was die Diabetes-Prophylaxe betrifft, nicht sehr hilfreich ist. Was bleibt denn noch?

Honig? Lecker und gesund. Leider aber mit Eigengeschmack, der nicht überall zu passt. In größeren Mengen ist er zudem auch nicht besser als herkömmlicher Zucker.

Süßstoff? Ungesund.

Reissirup, den Claudi erwähnt hat? Ich weiß nicht. Ich habe den noch nie verwendet. Aber ist das nicht genau das gleiche, wie Ahornsirup und Agavendicksaft und Co.?

Stevia? Eine leicht bittere Note, die nicht immer gut schmeckt. Viele erwähnen auch, dass sie die Süße immer weniger wahrnehmen, je länger sie es verwenden, und es letzlich überdosieren müssen.

In den Kommentaren wurde aber Xylit erwähnt, und ich habe mal gegoogelt und mir das bestellt:

Xucker. Es besteht aus Xylit hat 40% weniger Kalorien als Zucker, sieht aber haargenauso aus, schmeckt so und lässt sich genauso dosieren. Es lässt den Blutzuckerspiegel aber nur geringfügig steigen (in der weniger süßen Light-Version hat es sogar gar keinen Einfluss darauf). Das Beste: Xucker ist gut für die Zähne. Man kann sich damit sogar die Zähne putzen.
Meine Mutter und ich konnten es gar nicht glauben; wir beide haben auf, für unseren Geschmack, normalen Zucker herumgekaut, und mussten dabei erst mal realisieren, dass wir gerade aktiv etwas gegen Karies tun. Normalerweise hatte ich aus Angst um meine Zahngesundheit immer Angst, auf bloßen Kristallzucker zu beißen. Weiterlesen

Minimalismus als Anstoß, das Leben zu ändern


Lissa hat in letzter Zeit viel über Minimalismus geschrieben – darüber, wenig zu besitzen, um frei zu werden. Sie hat auf den tollen Blog von Miss Minimalist verwiesen, wo ich mich ein wenig umgesehen, und dann gleich spontan ihr Buch bestellt habe.

Ich habe in der Vergangenheit schon oft gemerkt, dass mich mein Zeug und mein Leben irgendwie überrumpeln. Um das in den Griff zu bekommen, habe ich Bücher gelesen, wie man optimal aufräumen kann, welche über Zeitmanagement, von „Simplify Your Life“ bis hin zu „Getting Things Done“; ich habe Kartons und Aufbewahrungsboxen gekauft, und bestimmte Systeme entwickelt. Nichts hat funktioniert.
Ich weiß schon lange, dass ich Ordnung in meinem Leben brauche. Als Teenager habe ich mir immer feste Listen gemacht – über Musik, die ich von nun an nur noch hören werde, bestimmte Kleidungssorten, die ich brauche (und andere nicht), in welchem Stil mein Zimmer eingerichtet werden sollte, welche Art von Büchern ich lesen will usw. Ich habe also versucht, das unglaubliche Überangebot da draußen und in meinen vier Wänden zu ordnen, indem ich bestimmte Sachen von vornherein kategorisch ausschließen wollte.
Das ist natürlich dumm, nicht zu realisieren und schafft eine extreme Zwangsituation. Weiterlesen