Der Glücksreport – Wie werde ich glücklich?


Habt ihr gestern Abend den Glücksreport auf Pro7 geschaut? Ich habe die zweite Hälfte sehen können, und war doch ziemlich beeindruckt. Das ist mal Fernsehen, was Spaß macht UND eine sinnvolle Thematik behandelt.

Für die, die es nicht gesehen haben:
Fünf Kandidaten, zwei davon semi-prominent (Model Micaela und ein ehemaliger Popstars-Sänger) haben sich einem mehrwöchigem Experiment unterzogen. Sie alle haben diesen Online-Glückstest gemacht, und dabei nur zwischen 30 und 40 Glückspunkte erreicht. Der Bundesdurchschnitt soll bei etwa 72 liegen.
Im Laufe der Zeit haben sie dann verschiedene Übungen absolviert – etwa einen Brief an Jemanden verfasst, dem man bisher nicht verzeihen konnte, sich in ein neues Outfit geworfen, Bewerbungstraining bekommen, Wohnung entrümpelt usw. Man wollte zeigen, dass Glück nichts ist, was uns zufällig passiert, sondern etwas, an dem man aktiv arbeiten kann. Und tatsächlich, die Glückpunkte der Kandidaten stiegen auch Woche für Woche.

Himmelsleiter

Das Experiment, das mich am meisten beeindruckt hat, hieß Himmelsleiter. Die Kandidaten sollten auf eine 10-Meter hohe wackelige Leiter steigen, die mitten im Nirgendwo stand – und von den anderen mittels einem Seil gehalten wurde. Oben angekommen, musste man seine Angst runterschlucken, alles Unwesentliche ausblenden – versuchen, sich hinzustellen und dann … zu springen.
Es war so krass, zu sehen, wie sie mit sich gekämpft haben, am liebsten alles abbrechen wollten und die ganze Zeit geglaubt haben, es nicht zu können. Die Anspannung, die Angst, alles war ihnen ins Gesicht geschrieben. Und als sie dann endlich gesprungen sind: Pure Freude, Adrenalin, Glücksgefühle.

Ist das nicht eine schöne Metapher für unser alltägliches Leben? Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich habe vor jedem Scheiß Angst. Angst, mich zu blamieren, verurteilt zu werden oder in ein Fettnäpfchen zu treten. Am liebsten verkrieche ich mich in meinen sicheren vier Wänden. Teilweise geht das sogar so weit, dass ich irrationale Ängste habe. Also selbst wenn ich weiß, dass das, was mir im schlimmsten Fall passieren könnte, gar nicht schlimm ist, gehe ich der Situation lieber aus dem Weg, anstatt einfach zu springen.
Dabei stimmt es wirklich, es macht so glücklich und euphorisch, wenn man endlich etwas hinter sich gebracht hat, wovor man Angst hatte. Ich kenne das insbesondere nach Zahnarztbesuchen, beispielsweise nach meiner Weisheitszahn-OP: Als ich endlich nach Hause durfte, schwebte ich auf einer rosaroten Wolke. Oder nach Bewerbungsgesprächen, die gut gelaufen sind … danach hätte ich echt Jeden umarmen können.

Glück liegt nicht in den vier Wänden

Ein Freund predigt mir das eigentlich schon seit Jahren – du kannst nicht glücklich werden, wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst. Wenn du dich vor der Welt verkriechen willst. Und man weiß das ja auch. Aber es realisieren und richtig verinnerlichen, das ist das noch mal etwas anderes. Das ist das, was mir dieses Experiment gezeigt hat. Ich habe zwar nicht mitgemacht, aber ich konnte richtig mit den Kandidaten mitfühlen; hatte genauso Angst wie sie und hätte auch vor Freude auf dem Sofa hüpfen können, als sie so glückstaumelnd auf dem Boden angekommen sind.

Ich habe den Glückstest auch gemacht. Und obwohl ich größtenteils ganz zufrieden bin und auch meiner Zukunft optimistisch entgegenblicke, habe ich nur 60 Glückspunkte erreicht (Bild oben). Damit liege ich unter dem Durchschnitt. Verständlich, denn meine aktuelle Situation nervt einfach nur. Nicht nur figurtechnisch. Ich mache nicht den Job, den ich machen will, ich habe nicht die Freunde, die ich gern hätte, ich lebe nicht dort, wo ich gern würde, habe keine Beziehung, kann den Hobbys, die ich gern hätte, nicht nachkommen usw.

Dass man Glück lernen bzw. beeinflussen kann, davon bin ich auch überzeugt. Meine Aufgabe für die nächsten Wochen lautet also, mich meinen Ängsten zu stellen. Nicht allen auf einmal, aber zumindest einen Anfang zu machen. Dann greift vielleicht der Vergleich mit einem riesigen Stein, der gestern in der Sendung angesprochen wurde. Es braucht unglaubliche Kräfte, diesen Stein ins Rollen zu bringen. Aber wenn er erst einmal in Bewegung ist, dann läuft fast alles von selbst – hin und wieder ein paar kleine Schubser und gut ist.

Da muss ich meine Ängste besiegen:

  • Sport machen/Scham überwinden/ Hilfe bzw. Fitness-Studio suchen
  • Neuen Job finden
  • Telefonangst loswerden
  • Einigen Leuten reinen Wein über meine aktuelle Situation einschenken
  •  Bestimmte Arztbesuche hinter mich bringen
  • Mehr soziale Kontakte pflegen
  • (Flugsangst besiegen?)

Geht es euch auch so? Habt ihr auch oft Angst, ins kalte Wasser zu springen? Und hat das Auswirkungen auf die Art und Weise, wie euer aktuelles Leben vonstatten geht?

Wenn ihr euch den Report auch anschauen wollt, dann klickt hier. Ab Montagvormittag sollte er dort laufen.

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6 Gedanken zu “Der Glücksreport – Wie werde ich glücklich?

  1. Hallo du Liebe,

    ich habe auch Situationen, in denen ich merke, dass ich eine Sache nicht mache, einfach weil ich Schiss habe. Schiss, dass etwas nicht zu meinen Gunsten läuft, dass mich jemand auslacht, oder dass ich die Situation nicht unter Kontrolle haben könnte und es irgendwie peinlich wird. Sobald ich das merke (dauert manchmal), denke ich darüber nach, und sobald ich darüber nachdenke, merke ich, wie unsinnig diese Gedanken eigentlich sind. Und mir geht’s genauso: Wenn ich mich den Dingen dann gestellt habe, durchströmt mich ein unglaubliches Glücksgefühl. Das können fast schon Alltagssituationen sein, die man (fast unbewusst) vermeidet, weil sie unangenehm sein können. Aber hinterher fühlt man sich immer besser. Ich finde fast das Gefühl schlimmer, mich den Dingen nicht gestellt zu haben.

    Ich bin echt beeindruckt, wie gradlinig und geistig klar du diese Thematik angehst.

    Du bist mit einem sehr wachen Bewusstsein und einem guten Herzen gesegnet. 🙂 Und ich weiß, der Spruch klingt abgegriffen, aber jede lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Ich finde, wenn man überhaupt mal anfängt, was zu ändern, geht es einem schon besser. Ich arbeite gerne schon mal die ersten Kleinigkeiten ab, die ich sofort ändern kann (so wie Arztbesuche). Geschichten wie soziale Kontakte oder neuer Job brauchen ja schon mal etwas länger (und unterliegen auch nicht immer ganz der eigenen Kontrolle).

    Ich mag das Gefühl, dass man aber selbst an diesen Dingen selbst was ändern kann. Man kann aktiv auf Menschen zugehen, und man kann sich aktiv bewerben. Und rein rechnerisch MUSS es dann irgendwann klappen. 😉 Ganz ehrlich, das war lange mein Mantra. Ich war gefühlte tausend Jahre Single, bis ich mir gesagt habe, dass irgendwo auf dem Planeten rein statistisch mehrere Männer rumrennen müssen, die eine Frau wollen, die genau so ist wie ich, und die ich auch toll finde. Klar, von mir aus haben 98% der Männer kein Interesse, aber von den übrigen 2%, die einen interessant finden, muss doch rein statistisch gesehen irgendwann ein geeignetes Modell zu finden sein. 🙂

    Danke, dass du das alles so offen geschrieben hast. Sehr interessantes Thema!

    Liebe Grüße
    Lissa

  2. Ich habe, nachdem ich den Blog entdeckt habe, natürlich auch gespannt auf Berichte vom 1. September gewartet, dann aber schlicht angenommen, dass es einfach nicht so doll gewesen war (also an Deinen Vorberichten orientiert, wie immer) und die Zeit zum Berichten einfach noch nicht reif war.
    Genau so hätte ich gerne mehr zum Vitamix gehört – ist für mich auch wie ein Mercedes für den Fiat-Fahrer.
    Aber egal, das ist doch Dein Blog!
    Da solltest Du Dich nicht auch noch von Leuten von außen und ihren unberechtigten Erwartungen runterziehen lassen.
    Erwartungen runterziehen lassen.
    Warum ich das hier schreibe und nicht zum letzten Post?

    Weil es hier um Glück geht – und offenbar um die Definition davon.
    Ich habe den Test auch gemacht und bin auf 51 und 45 Punkte gekommen, und das finde ich ziemlich gut!
    Denn nirgendwo wird so viel gelogen, in die eigene oder fremde Tasche, wenn es um die eigenen Lebensumstände geht.
    Dadurch entsteht dieser schreckliche Druck, „glücklich“ sein zu müssen, denn die anderen sind es ja offenbar alle!
    Und was alles dazu gehört, glücklich zu sein…davon hat man ja höchstens die Hälfte…

    Ich bin zum Beispiel wesentlich zufriedener und ausgeglichener, wenn ich in Ruhe ein Buch lesen kann, als mich dem ganzen sozialen Interaktionsquatsch z.B. in einem Verein auszusetzen-

    Früher hatte ich auch Hemmungen, gerade mit fremden Leuten am Telefon zu sprechen – darüber bin ich weg, denn nach einem Umzug (da hab ich überhaupt keine Angst vor Veränderungen 😉 hab ich erst mal im Callcenter gearbeitet – natürlich war ich mit dem Job in keinster Weise zufrieden oder glücklich, aber ich war sozialversichert. Und ich kann jetzt souverän telefonieren.

    Ehrlichkeit ist meistens sowieso erleichternd, das kostet weniger Kraft, als die Fassade für andere aufrechtzuerhalten.
    Also: ich finde es wirklich gut, dass Du Deinem Leben eine positive Richtung geben willst, aber sei nicht strenger als alle anderen mit Dir.

    Experten sind auch nur Leute, die aus extrem vielen Fehlern lernen konnten…

    LG, Katja

  3. Darf ich fragen, was für Freunde du gerne hättest?

    Meinst du mit reinem Wein einschenken deine berufliche Situation?

    Das mit den Ängsten kenne ich leider nur zu gut. Ich finde sie halten einen davon ab zu leben. Nehmen wir nur das Bsp. Flugangst.

    Aber krass, dass das Model nur 30 Punkte hatte.

  4. @ Lissa:

    Dankeschön 🙂

    Ich finde das Gefühl, etwas nicht gewagt zu haben, auch schlimmer. Logischer Weise. Denn sobald die brenzliche Situation vorbei ist, weiß man ja, dass man nur hätte gewinnen können, und, ohne dass man es versucht, auf jeden Fall kein Stück weiter gekommen ist.
    Ich träume heute häufig noch, wieder in der Schule zu sein. Ich will mein Abitur machen, es droht aber zu scheitern, weil ich irgendein Fach, manchmal Religion, manchmal Biologie, fast immer aber Sport, so gut wie nie besucht habe. Mein Abitur habe ich damals zwar geschafft, aber ich denke, diese Träume stehen für alle anderen Situationen, denen ich immer und immer wieder aus dem Weg gehe. Mein Unterbewusstsein weiß wohl schon länger, dass ich „hängen bleibe“, wenn ich so weiter mache.

    Übrigens habe ich mir, nachdem die angesprochen haben, dass auch Entrümpeln und Ausmisten glücklich machen, das Buch von der Bloggerin Miss Minimalist bestellt (deren Blog du empfohlen hast). Ich freue mich schon, es dir in diesem Bereich gleichzutun 🙂

    Und das mit den Bewerbungen stimmt auch. Irgendwann hat man ja – nach der Wahrscheinlichkeitstheorie – die Statistik auf seine Seite. Bei mir kommt zwar noch erschwerend dazu, dass ich meine Stadt ungern verlassen würde, aber ich bin mir sicher, dass ich da mit etwas mehr Mut und Engagement etwas gebacken kriege.

    @ Katja:

    Ja, es tut mir leid. Ich habe mein Ziel nicht erreichen können, und war nicht gerade scharf darauf, mein Versagen hier umgehend zuzugeben. Vom Vitamix kommen aber noch ein paar Tests, sobald ich wieder zuhause bin. 😉

    Aber siehst du das wirklich so? Dass der Druck, glücklich sein zu müssen, von außen an uns rangetragen wird? Bei mir ist das irgendwie anders. Ich kann mich gut und gern mit dem zufrieden geben, was ich habe. Und ich habe auch kein Problem damit, zuzugeben, dass grad alles nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle. Aber ich hab die Sehnsucht danach, wieder so einen kindsähnlichen Zustand zu erreichen: Im Hier und Jetzt leben, sich frei fühlen, jeden Moment genießen, Spaß an Bewegung zu haben, immer auf der Suche nach Abenteuern sein oder sich schütteln zu können, und Sorgen Sorgen sein lassen.
    Dazu muss man sich aber freischaufeln von den ganzen Lasten, die man als Erwachsener mit sich rumträgt. Das ganze sinnlose Zeug, was in der Wohnung rumliegt, die 100 angefangenen Sachen, die man nie zu einem Ende geführt hat, die Ängste, das, was man immer aufschiebt, das Gewicht, der geringe Energielevel/schlechte Gesundheit aufgrund von katastrophaler Lebensweise usw.

  5. @ Luisa:

    Ja, ich meine die berufliche Situation. Meine Eltern hatten sich wohl etwas anderes für mich gewünscht, und ich habe es immer noch nicht über’s Herz gebracht, zuzugeben, wie es derzeit genau bei mir aussieht.

    Und ich wünsche mir Freunde, zu denen ich aufblicken kann. Menschen mit denen ich mich abwechselnd motivieren und inspirieren kann. Es ist jetzt nicht so, dass ich keine Freunde hätte. Aber das sind oftmals auch Kompromissgeschichten. Irgendwann in der Vergangenheit war man mal richtig dicke, und meint, es jetzt auch noch sein zu müssen. Aber es ist schwierig, wenn die Einstellungen und alles sich ändern.
    Ich denke, ich würde hier wohl einfach die Art Mensch kennenlernen wollen, die mir auch hier im Netz begegnet. Weltoffen, tolerant, leidenschaftlich. Niemanden, der die Augen verdreht, sobald es um Themen geht, die ein bisschen abseits der Straße liegen. Wenn man sich selbst verändert, dann verändert sich auch die Sicht auf alle in der Umgebung. Ich habe die Menschen immer noch sehr lieb, weiß aber, dass ich selbst nicht großartig weiterkomme, wenn ich mich mit Freunden umgebe, die alles, was ich mache, entweder nicht verstehen oder missbilligen.
    Und da ich aber noch nicht das Gefühl habe, angekommen zu sein oder mich in der jetzigen Situation fest einzurichten, ist es notwendig, nicht stehen zu bleiben.

  6. rs Cookie,
    ich sehe zumindest, dass die DEFINITION von Glück mittlerweile sehr stark von anderen bestimmt wird. Da ist die Werbung ja ganz vorn: das, worüber Du nie nachgedacht hast, ist jetzt auf einmal ein Problem, das Dich unglücklich macht. Jawoll, das sollte es auch, denn wenn Du nur ZK kaufen würdest, könntest Du dem leicht Abhilfe schaffen!
    Und weil das über 50 % der sinnentleerten Verbraucher dann auch gerne machen, für ein bisschen mehr Sinn, wird man zum Außenseiter, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, das nicht macht. Deshalb ist Glück mittlerweile etwas, das gerne verkauft wird- wie übrigens auch Sehnsucht: erlebe dein wahres selbst- entdecke deine innere schönheit- finde deine wurzeln – alles Werbesprüche für fragwürdige Produkte.

    Und dann ist da meine etwas zynischere Haltung zu der Recherche, die die Daten für den Glückstest oder anderes ergeben hat.
    Also: ich gehe dann mal hin und frag jemanden irgenwo auf der Welt, gern auch im Beisein seiner Großamilie, wie er sein Dasein denn so findet.
    Das Familienoberhaupt hat es gut zu finden, es ist ja seine Familie, toll, so viele, naja, von den Existenzsorgen, dem Mangel an Privatsphäre gerade jetzt zu sprechen, würde ja ein bisschen an der eigenen Existenz kratzen. Und ein kleineres Familienmitglied, die kleine Insoela, z. B., na, im Beisein Ihrer Eltern, vielleicht noch ein wenig glaubensverstrahlt, wird die doch nie sagen: Ich hätte gerne ein eigenes Zimmer, Schulbildung, mehr eigene Zeit, oder die Rechte meiner Brüder.
    -Vergleich: westlicher Single, konfessionslos, Befragung: Alles nicht so toll, was solls, denn wen soll ich hier belügen?
    Ergebnis: Kinderreiche, familiengebundene, religiöse Menschen sind glücklicher.
    (versuchs mal im Test mit ein paar dieser Optionen, lol)

    Ich habe die Sendung nicht gesehen – vielleicht hole ich das noch nach.
    Was mich aber nachhaltig stört, dass Leute daran arbeiten sollen, die Vorstellung anderer über ihr Glück zu erfüllen.
    Denn: Wer seine private Vorstellung davon umsetzen will (,der schafft es hoffentlich so) oder wirklich unglücklich ist, der sucht sich den passenden Therapeuten. Dann ist es aber wirklich das eigene, maßgeschneiderte, eben nicht kneifende und klemmende Glück.
    Jemandem zu sagen: jetzt lach doch mal! ist eine Sache, und manchmal kann ein Lächeln im Spiegel einen besser drauf bringen- Dauerlächeln aber Magengeschwüre.

    Bei meinen Freunden halte ich es wie bei allem mit dem Wunsch nach Balance:
    Ich möchte mich mit ihnen austauschen können.
    Wenn der Austausch wirklich dauerhaft sehr einseitig wird, dann trenne ich mich von ihnen, denn diese Asymmetrie ist nicht gut für mich.
    Deshalb würde ich auch nicht zu meinen Freunden aufblicken/ mich auf deren Level hocharbeiten wollen.
    Wie schrecklich anstrengend! „Weltoffen, tolerant, leidenschaftlich“ bin ich nämlich bestimmt nicht rund um die Uhr, und meine Freunde müssen mich so nehmen, wie ich eben grade so bin.
    Entspannt.
    Das kann dann auch mal zu glücklichen und leichten Momenten führen 🙂
    (Nachdem ich mich um den existenzsichernden Rest gekümmert hab)

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