Xucker oder: Süßen geht jetzt so, Baby

Hier habe ich mich darüber beschwert, dass auch Agavendicksaft bedenklich ist und, zumindest, was die Diabetes-Prophylaxe betrifft, nicht sehr hilfreich ist. Was bleibt denn noch?

Honig? Lecker und gesund. Leider aber mit Eigengeschmack, der nicht überall zu passt. In größeren Mengen ist er zudem auch nicht besser als herkömmlicher Zucker.

Süßstoff? Ungesund.

Reissirup, den Claudi erwähnt hat? Ich weiß nicht. Ich habe den noch nie verwendet. Aber ist das nicht genau das gleiche, wie Ahornsirup und Agavendicksaft und Co.?

Stevia? Eine leicht bittere Note, die nicht immer gut schmeckt. Viele erwähnen auch, dass sie die Süße immer weniger wahrnehmen, je länger sie es verwenden, und es letzlich überdosieren müssen.

In den Kommentaren wurde aber Xylit erwähnt, und ich habe mal gegoogelt und mir das bestellt:

Xucker. Es besteht aus Xylit hat 40% weniger Kalorien als Zucker, sieht aber haargenauso aus, schmeckt so und lässt sich genauso dosieren. Es lässt den Blutzuckerspiegel aber nur geringfügig steigen (in der weniger süßen Light-Version hat es sogar gar keinen Einfluss darauf). Das Beste: Xucker ist gut für die Zähne. Man kann sich damit sogar die Zähne putzen.
Meine Mutter und ich konnten es gar nicht glauben; wir beide haben auf, für unseren Geschmack, normalen Zucker herumgekaut, und mussten dabei erst mal realisieren, dass wir gerade aktiv etwas gegen Karies tun. Normalerweise hatte ich aus Angst um meine Zahngesundheit immer Angst, auf bloßen Kristallzucker zu beißen.

Xylit hört sich ziemlich chemisch an, hat aber mit diesen Diabetes-Süßstoffen (Aspartam und Co.) gar nichts zu tun. Es wird aus Baumrinden oder Maiskolben gewonnen. Letztlich ist das zwar auch nicht soooo natürlich – weil ja ein starker Raffinierungsprozess stattfindet, aber welche offensichtlichen Nachteile gibt es schon?

Auf Honig und Stevia (und vielleicht auch Agavendicksaft und Rohkostqualität) werde ich zwar nicht komplett verzichten, aber ich freue mich auf jeden Fall, eine schöne und einfache Alternative gefunden zu haben.

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25 Gedanken zu “Xucker oder: Süßen geht jetzt so, Baby

  1. Hier hab ich’s her: http://www.xucker.de
    Dort gibt es auch tolle vegane Schokoladen. Ohne Milch, ohne Gluten und ohne Zucker. Das wird mein nächster Test sein 🙂

    Mir schmeckt es wirklich genau wie Zucker, komplett ohne Nachgeschmack. Auf der Webseite steht zwar, es ist etwas weniger süß, aber das ist mir nicht aufgefallen. Das würde es vielleicht, wenn ich von beiden jeweils einen Esslöffel probiere und direkt vergleiche. Aber wozu? Xylit ist schön süß und schmeckt, mehr brauche ich ja nicht.

    Einziger Nachteil: Es wirkt als eine Art Ballaststoff. Soll zwar gut für den Darm sein, aber eben unverdaulich. Zu große Mengen davon, und man hat ein kleines (oder auch großes) Toilettenproblem 😉

  2. Liest sich sehr interessant. Habe aber mal nachgesehen: Mit knapp 10 Euro fürs kg ist das für Tee usw. auf jeden Fall eine prima Sache, aber bei Kuchen würde mir Xucker schnell zu teuer, zumindest im Moment; ab nächstem Jahr verdiene ich ja vermutlich mehr. 😉

  3. Ja, wenn man viel backt, dann ist das so. Günstig finde ich es auch nicht. Aber ich bin mittlerweile auch an dem Punkt, an dem ich komplett verinnerlicht habe, dass Gutes in den wenigstens Fällen günstig sein kann. Das ist schade, aber ich halte mich zum „Trost“ immer daran, dass einem eine schlechte Gesundheit erst recht teuer zustehen käme – egal in welcher Hinsicht.

  4. Klingt sehr gut – habe mir die Seite und ein paar Infos im Netz mal angesehen. Vielleicht bestelle ich mir auch eine Box bestellen, vielleicht sogar Erythrit (ganz ohne Kalorien)?
    Preislich müsste man die 4,5kg-Box nehmen, dann sind es immerhin nur noch 7,40 Euro pro Kilo. (Äh, aber 4,5 Kilo Zucker?! So viel kann ich gar nicht backen dass das nicht ein Jahr lang reicht… nicht dass ich das noch mit umziehen muss^^) Habe es jetzt aber auch nicht anderswo günstiger gesehen. Vielleicht könnte man Sammelbestellungen anregen.
    So eine Schokolade mit Xylit von Plamil habe ich gaaanz am Anfang meiner veganen Zeit mal beim Veganversand bestellt – irks! Die ging gar nicht! Echt, wir haben nicht geschafft die ganz zu essen. Irrsinnigerweise wäre ich trotzdem versucht, so eine kleine Tafel mit Kaffee nochmal zu testen 🙂
    Liebe Grüße.

  5. „hat 40% weniger Kalorien als Zucker, sieht aber haargenauso aus, schmeckt so und lässt sich genauso dosieren. Es lässt den Blutzuckerspiegel aber nur geringfügig steigen (in der weniger süßen Light-Version hat es sogar gar keinen Einfluss darauf). Das Beste: Xucker ist gut für die Zähne.“

    Oh wow, euch Fetties kann man wirklich alles verkaufen.

    Wie wärs mal mit etwas Disziplin, anstatt Möglichkeiten zu suchen, trotz Diät weiter Süßes zu schaufeln?

  6. Ich habe seit kurzem auch Xylit in der Küche. Es kommt auch in mein selbstgemachtes Mundwasser, so schmeckt es auch gleich viel besser. Xylit hat so einen leicht kühlenden Effekt, aber ich merke das nur, wenn ich ihn pur esse (und das habe ich nur einmal zum testen gemacht). In meiner selbstgemachten Zitronenlimonade ist er jedenfalls toll und ich freue mich dran, solange bis wieder irgendwelche Hiobsbotschaften über schädliche Nebenwirkungen auftauchen *g*.

    Grüße
    Ute

  7. @ Anonymous:

    Das mit den Sammelbestellungen ist eine gute Idee. Wenn meine Packung leer ist, werde ich hier mal nachfragen, wer auch noch Interesse hat.
    Erythrit reizt mich auch, aber es soll auch weniger Süßkraft haben. Mal sehen!

    @ Mila:

    Ich wäre dir dankbar, wenn du mit deinem Leben etwas Sinnvolles anfangen würdest. Dann wärst du ausgelastet, und müsstest nicht über Menschen urteilen, die du gar nicht kennst.
    Ich hasse Diät-Lebensmittel. Darum geht es gar nicht. Es geht nur um die Frage, was ist gesund und was nicht. Es darf ruhig Kalorien haben (z.B. Nüsse oder Avocado oder Bananen), soll dabei aber nicht so schädlich sein, wie Süßstoff. Wenn du lesen würdest, anstatt nur ein Ventil zu suchen um dein Gift zu versprühen, dann hättest du das auch mitbekommen.

    @ Ute:

    Zu 100% traue ich dem Braten auch noch nicht. Aber bisher habe ich noch nichts gelesen, was das Zeug in die Kritik gebracht hätte. Ich nutze es ja nun auch nicht ständig und überall, aber es ist trotzdem schön zu sehen, wie viel Auswahl man eigentlich hat. Nichts ist leichter, als auf Zucker zu verzichten 🙂

  8. „Ich wäre dir dankbar, wenn du mit deinem Leben etwas Sinnvolles anfangen würdest.“

    Und ich wäre dir dankbar, wenn du mal aufhören würdest, so fett zu sein.
    Ihr Fetties belastet unser Gesundheitssystem und stört das Straßenbild (sofern ihr euch vor die Tür traut, anstatt weinend zu Hause zu sitzen und Kekse zu mampfen). Das nervt!

  9. Ich weiß, ich sollte dich eigentlich ignorieren, das werde ich in Zukunft auch tun. Aber warum glaubst du eigentlich, dass mich interessiert, was du denkst? Das musst du ja angenommen haben; sonst würdest du deinen Scheiß nicht hier abladen.
    Ich bin tolerant und komme eigentlich mit allen Menschen klar – aber nicht mit denen, die nur zwei Hirnzellen mehr haben, als ein Stein.

    Ich werde irgendwann aufhören, fett zu sein, keine Sorge. Aber lieber bin ich übergewichtig, als so ein eiskaltes und ätzendes Miststück wie du.

    Manchmal würd ich echt viel drum geben, um zu wissen, was für eine Art Mensch hinter den anonymen Hatern im Internet steckt. Da muss ja viel falsch gelaufen sein. Deine arme Mutter, die armen Leute, die dich gern haben! Was würden die wohl über dich denken, wenn die wüssten, was du so im Stillen machst, wenn du dich unbeobachtet fühlst?
    Und solche Menschen braucht die Welt dann, ja?

  10. Wer hinter solchen Hatern steckt? Och, ich habe da ein konkretes Bild vor Augen. Zumal auf jeden Fall die Unzufriedenheit dieser Personen überhaupt erst den Nährboden für derart gemeine Kommentare liefert …
    Und ja, natürlich wird Mila das abstreiten. Ihr geht es sehr gut. Sie ist einfach nur so am Nachmittag auf der Suche nach Blogs, um Menschen zu beleidigen. Das sagt rein gar nichts über ihre Tagesplanung usw. aus.

  11. A-Sozial.

    Das ist alles was mir zu der Person einfällt!

    Ps: google mal, das Wort sozial und das passende Gegenteil dürften dir ja nicht bekannt sein.

  12. „Ihr Fetties […] stört das Straßenbild (sofern ihr euch vor die Tür traut, anstatt weinend zu Hause zu sitzen und Kekse zu mampfen). Das nervt!“

    Heul doch!

    Ist einfacher als weggucken.
    Oh du Zentrum des Universums dessen Meinung ganz sicherlich noch in Stein gemeißelt wird.

    Wie wäre es mal mit Selbstbewusstsein? Dann bleiben deine Augen nicht automatisch an den Fetties kleben.

  13. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, dass Fetties auch noch im fett-sein unterstützt werden? Früher hätte es sowas nicht gegeben… wenn sie zu fett waren um zu jagen hatte die Gemeinschaft keinen Nutzen mehr für sie und sie wurden ausgestoßen.

  14. In Geschichte hast du also auch nicht aufgepasst 😉

    Die einen sind dick, die anderen sind sozial inkompetent. Ich bin unfreiwillig dick, du pöbelst absolut freiwillig. Ich bin in etwas reingeraten, das ich ändern will, du schlingelst dich nur noch tiefer und absolut bewusst in eine Spiralle aus Dummheit.
    Als Sozialstaat können wir uns Leute ohne sozialen Sinn aber noch weniger leisten, als potentiell Kranke, die dem Gesundheitssystem etwas kosten.

    Übrigens hoffe ich für dich, dass du dich vegan ernährst, auf zu viel Fett, Zucker & Gluten verzichtest, nicht rauchst, nie Alkohol trinkst, nicht in einer Großstadt mit vielen Abgasen wohnst, mindestens 3x die Woche Sport machst, genug Sonnenlicht tankst, dich viel an der frischen Luft bewegst, richtigen Sport machst – und in einer Weise, in der Verletzungen vermieden werden können, keine Medikamente nimmst, eine Wasserfilteranlage besitzt, nur aus Glas oder bpa-freien Kunststoff isst oder trinkst, Naturkosmetik verwendest, keinen Weichspüler oder herkömmliches Waschmittel benutzt, dir nicht zu oft dein Handy gegen den Schädel hälst und glücklich, zufrieden und ausgeglichen bist.

    Falls nicht, hast du ein nicht viel geringeres Risiko, krank zu werden, als viele übergewichtige Personen. Vielleicht ist die Wahrscheinlichkeit statistisch gesehen nicht ganz so hoch, aber sie ist immer noch hoch genug, um zu zählen. Um dem Staat und damit auch mich und anderen Dicken etwas zu kosten. Und das ist eben das System – fast jeden kann es treffen, und deswegen zahlen wir für die Gemeinschaft und nicht für den Einzelnen. Wenn du zu dieser Gemeinschaft nicht angehören willst, weil dir die Einzelnen nicht passen, dann mach dich doch beruflich selbstständig, und versichere dich eben nicht. Das ist ganz einfach. Dann zahlst du nur für dich allein. Und Gott bewahre, dass dann nicht irgendwann einmal eine kostspielige Behandlungsmethode notwendig wird, die ganz allein auf deinen Schultern lastet.

    Wenn wir wirklich so naiv und a-sozial an die Sache rangehen, dann hätte ich noch eine Menge andere Fragen:
    Wie viel verdienst du bzw. wie viel zahlst du denn in die Kassen ein? Meinst du, das ist wirklich mehr als ich zahle? Schon mal daran gedacht, dass ich vielleicht privat versichert sein könnte, und gar keine Leistungen „eurer“ Krankenkasse erhalte?
    Vielleicht zahle ich auch viel mehr, als ich je in Anspruch genommen habe?
    Kennst du Geringverdiener oder Arbeitslose (Eltern? Freunde? Verwandte? Bekannte?)? Die zahlen gar nichts, und müssen von anderen mitgetragen werden. Auch von Dicken. Fair?
    Was ist wenn Alkoholiker krank werden? Sollte man sie nicht behandeln, weil sie selbst Schuld sind? Hätte man Leute wie Roland Kaiser seinem Schicksal überlassen sollen, weil er sich seine Lunge mit dem Rauchen selbst runiniert hat?

    Das ganze Leben ist ein einziges Risiko, und ich schätze, dass gut 80% eifrig dafür sorgen, dass ihnen früher oder später etwas zustößt, was die Gesellschaft teuer zu stehen kommt. Das fängt bei extremen Sportlern oder rasanten Fahrern an, und hört bei der Industrie und schädlichen Substanzen in Essen, Kleidung, Spielzeug und Co. auf.
    Wenn du etwas ändern willst, dann tu etwas Gutes – sei ein Vorbild, mach’s besser.

  15. Warum bist du eigentlich ein einziges Klischee? Du nervst nicht nur rum, du lässt auch anschließend nicht mit dir reden. Das pure Symbol von Unzufriedenheit – provozieren um jeden Preis, auf Schwächen anderer rumtreten, die Dummheit mit jedem Kommentar erneut beweisen, und kein Stück vom sinnlosen Gelaber abrücken.

    Ja, du hast Recht, ich bin freiwillig dick. Ich finde mich schön so. Extrem sexy. Ich hab mir all die Kilos bewusst angefressen, um endlich irgendeine Krankheit zu bekommen, oder mich von Personen mit seelischem Kollateralschaden vollsülzen zu lassen. Wasn Ziel, hm?
    Aber ein Glück, du bist von oben bis unten perfekt, du Topmodel.

    Ich mag vielleicht dick sein, und ich mag mir manchmal auch ein wenig leid tun (was für andere sicher nicht immer nachvollziehbar ist), aber eins bin ich ganz sicher nicht: schwach und weinerlich. Was du hier sagst, nervt mich zwar, weil ich auf Hater gern verzichten, und mich mit tollen, starken und inspirierenden Menschen austauschen würde, aber es dringt nicht zu mir durch. Du täuscht dich, wenn du glaubst, ich würde mich von Menschen wie dir beleidigen lassen.
    Von mir aus können wir hier noch Wochen weiterdiskutieren – denk dir ruhig noch x andere Fake-Nicknames aus, Mila Superstar. Aber es gibt nichts, was du sagen könntest, was mich in irgendeiner Form treffen würde. Da verschwendest du leider deine Zeit.

    Aber nur zu, solange das noch amüsant ist, und ich gerade nichts besseres zu tun habe, schenke ich dir gern ein Stück der Aufmerksamkeit, die du bei anderen nicht zu bekommen scheinst.
    Wenn’s mir zu dumm wird, sperre ich deine ID einfach, lösche die Kommentare nachträglich oder gebe sie erst gar nicht frei. Denn falls es dir noch nicht aufgefallen ist: Im Hintergrund halte ich die Zügel in der Hand. Denk dir besser mal was Originelles aus, oder ich lasse Zensur über Dummheit und Unkreativität walten.

  16. Ich mußte doch gerade sehr lachen, was für ein amüsanter Tagesbeginn. Cookie, ich bewundere Dich sehr, Du schreibst einfach toll und findest immer die richtigen Worte, das ist ein echtes Talent (um das ich Dich im übrigen auch sehr beneide). Aber das arme Kind ist damit total überfordert, von der langen Antwort hat sie wahrscheinlich tatsächlich nur die ersten drei Sätze geschafft.

    Übrigens war ich vor gefühlten tausend Jahren auch seltsam drauf. Möglicherweise hätte ich auch sowas Dummes gemacht, wenn es schon Internet gegeben hätte. Bei mir waren es halt andere dumme Sachen. Gut, daß der Mensch Entwicklungspotential hat … und wenn es bei mir geklappt hat, wird es auch bei anderen funktionieren … hoffentlich *g*.

  17. Dankeschön Ute *freu*

    Klar, du hast Recht. Entwicklungspotential ist bei jedem gegeben – und dass Mila so geistesgegenwärtig ist, hier anonym zu pöbeln, zeigt ja auch, dass sie eigentlich weiß, dass es dumm ist, und es ihr vor Menschen, die sie kennen, peinlich wäre bzw. sie in Betracht zieht, dass es ihr irgendwann peinlich sein könnte.

    Wenn ich ein bisschen schlauer wäre, würde ich solche Kommentare einfach löschen und es dabei belassen. Aber manchmal denkt man halt doch, man kann zu anderen durchdringen. Ist in diesem Fall leider nicht so.
    Aber ich denke für die Zukunft ist da ja auch noch Entwicklungspotential für mich drin 🙂

  18. „Aber ich denke für die Zukunft ist da ja auch noch Entwicklungspotential für mich drin“

    Ja, red es dir nut weiter ein…
    Du versuchst seit Jahren erfolglos abzunehmen, aber morgen wird sich sicher alles ändern 🙂

  19. Au weia! Echt traurig, wie manche ihren Frust an anderen ablassen …

    Aber zum thema Xucker bzw. Xylit: Ich habe trotz intensiver Recherche noch nichts Negatives über diese Subtanz gefunden. Im Gegenteil: Je tiefer ich mich in die Materie vertiefe, desto spannender ist es zu sehen, in wie vielen Bereichen Xylit inzwischen eingesetzt wird: Diabetes, Kariesprophylaxe, Sportlernahrung, OP-Nachbehandlung, Asthma, Mittelohr-Entzündungs-Prophylaxe usw.

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