Andreas Winter – Abnehmen ist leichter als Zunehmen

Abnehmen ist leichter als Zunehmen. Da ist Psycho Coach Andreas Winter sich ganz sicher. Und er hat zwei Bücher auf den Markt gebracht, die uns zeigen sollen, warum das so ist. Ich habe beide mal kritisch unter die Lupe genommen.

Wird in Kombination mit der Nahrungsaufnahme das Hormon Cortisol ausgestoßen, dann verbinden sich Wasser und Kohlenstoff zu Fett.

Oder anders: Isst man nicht, weil man seinen Körper nähren will, sondern weil man Angst hat, sich „beschweren“ oder ein Taubheitsgefühl hervorrufen will, Stress hat oder weil es ja so gut schmeckt und einen an Liebe, Zuneigung, und an früher erinnert, dann ist der Körper nicht in der Lage, das „zu viel“ an Lebensmitteln auszuscheiden. Er erhält unbewusst die Signale, festzuhalten, für Notsituationen einzulagern.
Früher waren es die langen Winter, für die wir die Fettschicht gebraucht haben, heute sind diese Not- und Verlustsituationen eher seelischer Natur. Der Grund für Übergewicht ist Angst, in welcher Form auch immer, ob bewusst oder unbewusst. Weiterlesen

Fressflashs – vegan sweets & treats

Die letzte Woche lief nicht optimal, und ich habe nicht weiter abgenommen. Meine Schwester war zwei Tage zu Besuch, und ich bin immer noch total anfällig, sobald ich mit meinem alten Leben und dessen Gewohnheiten konfrontiert werde. Ich bete echt, dass ich gut durch die Weihnachtszeit komme. Denn da habe ich nicht mehr die Sicherheit meines jetzigen Umfelds, und überall lauern süße und fettige Versuchungen.

Ich habe mir felsenfest vorgenommen, dass ich mich durch sie nicht aus der Ruhe bringen, und zu schlimmen Ess-Entscheidungen verleiten lasse. Und alles in allem war es auch keine Katastrophe. Morgens gab es Smoothies, aber mittags sind wir dann doch ins Restaurant. Ich habe dort einen riesigen gemischten Salat mit Balsamico und Öl bestellt, und dazu Pommes. Dummer Weise gab es zum Salat auch noch zwei geröstete Weißbrotscheiben, und ich habe am Ende auch noch die Kartoffelecken aufgegessen, die meine Schwester nicht geschafft hat. Gegen Abend haben wir in der Bio-Bäckerei ein Bananen-Nuss-Marzipanschiffchen gegessen:

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Facebook-Frage: Befreundet sein oder Gefällt mir?

Weil ich jetzt schon mehrmals gefragt wurde, habe ich mich entschlossen, mich auch endlich mal bei Facebook anzumelden.

Ich bin aber nun unschlüssig – soll ich mich dort lieber als Person registrieren, oder als Blogseite?
Da ich den Account hauptsächlich für mein Blog bzw. für das Thema Ernährung nutzen würde, würde letzteres ja mehr Sinn machen.
Aber ist es nicht so, dass man sich über die Freundschaftsfunktion besser vernetzen kann, als mit diesem „Gefällt mir„? Und dass es Leute gibt, die aus Prinzip nie auf „Gefällt mir“ drücken, weil es so einen kommerziellen Charakter hat? (ich bin ja schon froh, dass es nicht mehr „ein Fan werden“ heißt. Das war doch echt peinlich!)

Also, was meint ihr, wenn man sich mit anderen Gesundheitsfreaks, diätwilligen Leidgenossen, Veganern und Rohköstlern verbinden möchte, um einen schnellen Überblick zu bekommen, was ist da eher geeignet?
Und für was habt ihr euch entschieden?

Grünkohl geht auch fettarm

Was macht man, wenn man gern ein bisschen Grünkohl für seine Salate oder Smoothies hätte, das krause Gemüse aber nur in einem 1kg-Beute angeboten wird?
Ganz einfach: Man kocht den Rest, und futtert mehrere Tage davon.

Aber wie genau zubereiten? Ich bin ein Nordi, und bei uns kennt man Grünkohl eigentlich gar nicht; zumindest nicht hier in unserer Gegend. Und die Rezept-Varianten, die mir im Internet über den Weg gelaufen sind, waren so fettig, fettiger geht’s kaum – mit Schmalz und allen möglichen fetten Fleischsorten.
Also habe ich mir selbst ein Rezept für einen Eintopf zusammengebastelt, das so wunderbar war, dass ich’s kaum beschreiben kann 🙂 Weiterlesen