Freelee-Fail?

Quelle: inspirawtion.com

Die meisten von meinen Lesern werden sicher schon einmal etwas von Freelee gehört haben, stimmt’s?
Für alle anderen: Freelee ist eine 31-jährige Australierin, die vor ein paar Jahren anfing, sich nach der 80/10/10-Methode zu ernähren, sprich 80% Kohlenhydrate, 10% Eiweiß und 10% Fett – alles nur aus Früchten, Salat, Nüssen und Samen.
Sie hat dabei nicht nur wirklich viel an Gewicht verloren und ihren Körper toll formen können, sondern hat ihren ganzen Lebensstil ändern können. Heute leidet sie nicht mehr unter Depressionen und Stimmungsschwankungen, und braucht auch keine Medikamente mehr. Sie reist durch die Welt (das heißt durch den warmen und früchtereichen Teil der Welt) und versucht die HCRV (high carb raw vegan)-Methode jeweils vor Ort populär zu machen.
Gemeinsam mit ihrem Partner Harley, der sich im Netz Durianrider nennt, führt sie auch eines der größten Foren; eine zentrale Anlaufstelle für Frucht-Veganer auf der ganzen Welt: 30 Bananas a Day.

Und liebe Freelee. Wirklich! Sie ist so inspirierend, lustig, selbstbewusst, und echt ein leuchtendes Vorbild. Ich bewundere ihre Art zu leben: Leicht bekleidet durch den Tag zu laufen, aus dem Koffer leben, auf Luxusgüter scheißen, nach immer neueren Sternen zu greifen, und nebenbei unzählige Menschen mitzureißen.
Eigentlich kann man ihr nicht genug danken für das, was sie tut.

Aber heute ist mir aufgefallen, dass sie in ihren letzten Videos etwas übertrieben hat. Sie sind als Tutorials getarnt, ein „how to“ für etwas, das niemand erreichen möchte. Zum Beispiel „Wie man mit Sicherheit dick bleiben kann“ oder „Wie man sich zum Sklaven macht“.
Es ist ihre Art von Humor, und natürlich weiß man, dass sie alles nur mit einem Augenzwinkern tut, um zu provozieren. Der Kern dabei ist natürlich auch, dass man sich selbst in diesen Übertreibungen erkennt, und beginnt, umzudenken.

Das heutige Video „How to be a VICTIM“ hat mir trotzdem nicht wirklich gefallen bzw. ist mir irgendwie sauer aufgestoßen. Seht es euch am besten mal selbst an:

Inhaltlich stimme ich mir ihr überein: Zu wenige Kohlenhydrate machen reizbar und unglücklich, und den Eltern die Schuld für die eigene Situation oder Ernährungsweise zu geben, ist nur eine weitere Strategie des inneren Schweinehundes, sich aus der Verantwortung zu stehlen, und so weiter zu machen, wie bisher. Und sich selbst leid zu tun und zu bedauern, bringt einen ja tatsächlich kein Stück weiter.

Aber Videos von anderen Usern zu mopsen, sie zu zweckentfremden, und sich dann über sie lustig machen? Und dann das schlimmste: Ihre Probleme damit zu veralbern, dass in Afrika Kinder sterben, und es immer Menschen gibt, die ärmer dran sind? Really?

Natürlich sollten wir uns immer wieder vor Augen führen, wie gut es uns eigentlich geht, und uns in Dankbarkeit üben. Sich zu sagen, hey, ich bin gesund, ich habe ein Dach über den Kopf und genug zu essen, Menschen die ich liebe und welche, die mich lieben, ist auch ein Weg zum Glück, keine Frage.
Heißt das aber, dass wir von nun an nicht mehr traurig, verzweifelt oder ratlos sein dürfen? Und falls doch, dass wir in solchen Fällen lieber beschämt unsere Münder halten sollten, weil es ja immer noch jemanden gibt, der schlechter dran ist? So ein Unsinn!

Liebe Freelee: Danke, dass du du bist, und dein ganzes Leben den Themen gesunde Ernährung und Vitalität widmest, aber diese Aktion ist in meinen Augen etwas geschmacklos. Man erreicht keine Menschen, wenn man nicht in der Lage ist, sie dort abzuholen, wo sie stehen. Und dazu ist es nun mal wichtig, sie ernst zu nehmen … auch wenn man selbst derartige Probleme schon lange hinter sich gelassen hat, und kaum noch nachvollziehen kann. So etwas macht einen guten Lehrer doch aus?!

Was meint ihr?

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10 Gedanken zu “Freelee-Fail?

  1. ich mag den Kommentar darunter bei youtube, was Ideen für weitere „How to“-Videos angeht:
    „How to be sarcastic and superior on the pretext that you’re helping people. Oh wait.“

    Muss zugeben, dass ich gesprochenes Englisch nicht immer 100%ig verstehe, vielleicht auch voreingenommen bin, aber die Dame da wirkt auf mich nicht unbedingt sympatisch.

    Sie wirkt nicht wirklich empathisch, auch wenn es für die meisten Menschen schwer ist Menschen Empathie entgegen zu bringen, die sich zu sehr von einem selbst unterscheiden. Eigene Erfolge können einem vielleicht auch zu Kopf steigen? Ich weiß es nicht, hab mich bisher nicht mit ihr beschäftigt und würde ihre Ernähung auch nicht propagieren wollen als das einzig wahre (sondern allenfalls als Möglichkeit).

    Wo ich allerdings auch noch Gedanken zu habe:
    „den Eltern die Schuld für die eigene Situation oder Ernährungsweise zu geben, ist nur eine weitere Strategie des inneren Schweinehundes, sich aus der Verantwortung zu stehlen, und so weiter zu machen, wie bisher.“

    Seh ich leicht anders. Das ist der erste schritt herauszufinden, woran es liegt, um nicht immer selbst als der Schuldige darzustehen, zu dem man ja gerne als dicker Mensch gemacht wird. Es mag sein, dass manche in der Position verharren immer anderen die Schuld zuzuschieben und niemals sich selbst als Mitverantworlich zu sehen.

    Aber mit den negativen Emotionen wie „ich bin an allem Schuld“ kann auch nicht jeder umgehen, das zieht das eh schon so geringe Selbstbewusstsein runter.
    Zumindestens find ich es besser, wenn man konstruktiv damit umgeht à la „Okay, es hat mit der Erziehung der Eltern zu tun, aber ich bin jetzt erwachsen und weiß, woran es liegt. Meine einzige Schuld ist es nun, das nicht zu ändern“. Niemand ist voll und ganz alleine Schuld. Es sind immer irgendwie Umstände und eigenes Zutun (und keiner ist unfehlbar, weshalb man nicht von Menschen erwarten kann immer das Richtige zu tun… Leben heißt auch lebenslanges Lernen, Fehlschläge sind normal, mit denen sollte man Frieden schließen).

    Denmnn ich glaube, dass fehlende Frustrationstoleranz häufig Anlass für Frustfressen und fehlende Durchhaltekraft ist. Weiterhin ein fehlendes Körpergefühl, was einem die eigenen Grenzen aufzeigt (um das zu lernen muss man erstmal bis an die Grenzen gehen bzw auch mal Fehler machen… wird man für Fehler aber „abgestraft“, versucht man sie zu vermeiden. Was das lernen erschwert, was sofort das Selbstbewusstsein runterdrückt, und der Teufelskreis geht wieder los. Zudem macht man sich zu sehr abhängig von der Meinung anderer.)

    Womit ich nicht sagen will, dass das alle betrifft, die mit dem Gewicht zu kämpfen haben. Aber ich denke doch, dass manche diesen Kreislauf kennen und gerade deswegen nicht zufriedener mit sich selbst sind, wenn es heißt „dir gehts doch gut, in Afrika sterben Kinder“.

    Es gibt auch Theorien zum Thema „positives Denken“, nach denen das wiederholen von Sätze wie „ich bin ein liebenswürdiger Mensch“ statt eines besseren Selbstwertgefühls eher bei depressiven dafür sorgen, dass es ihnen noch schlechter geht. Nur der, der den Satz eh schon glaubt, profitiert leicht davon.
    (Das nur als Beispiel für den Unterschied zwischen „gut“ und „gut gemeint“)

    Ich glaube eher, dass das oben genannte Video vielleicht nur denen hilft, die sich mit dem Mädel stark identifizieren, dafür aber nicht mit allen anderen, die im Video vorkommen. So nach dem Motto „ich will so sein wie sie, also mach ich was sie sagt, sie muss ja nett ein und recht haben“. Dazu muss man dann aber selbst irgendwie über den Dingen stehen. Identifiziert man sich eher mit den „Opfern“, wie sie sie nennt, hilft das niemandem was.
    Quasi nur ein Booster für die eh schon schönen und erfolgreichen, die sich selbst so sehr bestätigen, dass sie vielleicht kein Mitgefühl von anderen mehr brauchen. (Oder so viel Mitgefühl bekommen, dass sie nicht mehr wissen wie es sich anfühlt ohne)

    Auf der anderen Seite: ich denke viele, die auf Youtube Frustvideos hochladen, laden so ihren Frust ab und der ist danach gegessen. Wer sich über Frustvideos aufregt kompensiert seinen Frust vermutlich auf andere Weise, die nicht so plakativ ist.

    Aber will jetzt nicht noch mehr schreiben 🙂
    (wobei das, mal wieder, eher ne Art Analyse ist, von der ich mich sicher selbst kaum ausnehmen kann… ist vermutlich einfach menschlich)

  2. Ich kenne Freelee ja schön länger und finde sie auch sehr motivierend und erfrischend. Allerdings habe ich schon ein paar Wochen keine Videos mehr von ihr geguckt, war irgendwie zu „übersättigt“ und ich muss in dem Moment auch in der richtigen Stimmung sein, zufrieden mit mir und positiv.

    Und das bin ich gerade und drum habe ich mir das Video angesehen weil du es gepostet hast – und ich habe es genossen. Ich sehe das aber trotzdem ähnlich wie du und es ist sicher nicht nett, Ausschnitte aus anderen Videos für seine Zwecke zu nutzen, einfach weil ich davon ausgehe, das sie nicht vorher gefragt hat – bitte berichtigt mich falls ich da falsch liege.

    Aber was ich nicht verstehe ist, das Menschen Videos von sich ins Netz stellen und über ihr eigenes Leben jammern und weinen. Ich sehe darin einfach keinen Sinn, das Netz ist da nicht der richtige Adressat. Aber das ist ja am Thema vorbei, sorry…

  3. Hi, ich finde Freelee ziemlich super und habe mir dieses Video nun ein paarmal angeschaut. Ja, sie ist ziemlich, uhm, straight und ob es moralisch in Ordnung ist, fremde Videos zu nehmen und ins Lächerliche zu ziehen, kann (muss aber nicht) diskutiert werden. Stefan Raab verdient damit Millionen. Egal, ich finde das Video gut!
    Ich kann nämlich auch wenig mit jammernden Menschen anfangen. Also, jammern als Momentaufnahme: Klar, mache ich auch. Ich bin auch mal traurig. Aber ich bezeichne das nicht als meine Grundhaltung und ich glaube, genau das meinte Freelee. Klar denke ich nicht in jeder Sekunde daran, dass Menschen in Afrika hungern. Aber ich umarme das Leben, und wenn es mir schlecht geht, hat sich das nach einem Tag wieder erledigt, weil ich Selbstmitleid nicht ausstehen kann und sinnlos finde. Du schreibst: „Heisst das, dass wir nun nicht mehr traurig oder verzweifelt sein dürfen?“ Ich habe seit heute morgen darüber nachgedacht. Natürlich DARFST du. Aber warum sollte man verzweifelt sein WOLLEN? Es gibt doch keinen Grund. Das Leben ist schön. Ja, ich hab leicht reden, weil es mir gut geht. Das war aber (natürlich?!) nicht immer so. Und dann hat man (hatte ich) zwei Möglichkeiten: Jammern – Selbstmitleid – Drama oder Arschhochkriegen – Leben ändern – Verantwortung übernehmen!
    Wahrscheinlich ist Freelee einfach für einige eine Inspiration, aber für Viele einfach too much. Denn es gibt diese Menschen, die glauben, dass jeder gern bei Mc Donald isst, dass es normal ist, seinen Kindern ein Twix mit in die Schule zu geben und die es für ein trauriges Schicksal halten, wenn sie mit 30 Jahren Krebs bekommen, und jede Eigenverantwortung von sich weisen. Letztlich geht es ja nur um Eigenverantwortung. Und wenn du einer der Frauen aus Freelees Video sagen würdest: Mach eine Therapie! Geh jeden Tag eine Stunde an die frische Luft! Iss jeden Tag frisches Obst und Gemüse! – was glaubst du, würden sie es dann tun, oder Ausreden finden, warum sie lieber weiter leiden? .. Viele Grüße von der Fruchtschnitte

  4. @ Unkraut:

    Ja, der Youtube-Kommentar ist wirklich passend.
    Ich finde sie generell schon sympathisch; mag sie und ihre Art einfach – gerade weil sie auch andere Videos macht, die wirklich total inspirierend und hilfreich sind. Aber bei denen, die sie in letzter Zeit postet, habe ich den Eindruck, sie sind einfach nur dazu da, um sich über andere zu stellen.
    Auch, dass sie andere Menschen als „Loser“ bezeichnet, gefällt mir nicht wirklich. Ich finde, damit relativiert sie auch ihren eigenen Erfolg. Anstatt sich über das zu freuen, was sie selbst erreicht hat, hält sie den Finger auf alle anderen, die noch immer in einer Spirale aus Selbstmitleid und destruktiven Verhalten gefangen sind.

    Das mit den Eltern sehe ich ähnlich wie du. Aber ich würde dort eben besonders den Punkt betonen, dass wir jetzt erwachsen sind. Bis zu einem gewissen Punkt ist es vielleicht wichtig, zu verstehen was wo schief gelaufen ist. Dann ist aber auch gut. Man sollte lernen, irgendwann Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, und sich nicht immer wieder in der Annahme suhlen, dass die Eltern einen „versaut“ hätten.

    @ trollkjerring:

    Ob sie die Urheber der anderen Videos gefragt hat, weiß ich auch nicht. Ich vermute aber mal, nein. Denn wer lässt sich schon gern freiwillig veralbern?

    Und ich unterscheide schon lange nicht mehr zwischen Netz und Realität. Also nicht falsch verstehen; natürlich lebe ich kein Cyberleben, weil ich es als das gleiche betrachte, aber es macht für mich keinen Unterschied, ob man im wahren Leben lästert, meckert oder jammert, oder es im Netz tut. Menschen sind eben verschieden – und manchen hilft es, sich anderen zu öffnen. Natürlich definiert das die jeweilige Person auch, aber das muss ja jeder für sich allein wissen. *schulterzuck*

    @ fruchtschnitte:

    Generelles Opfer-Verhalten kann ich auch nicht leiden, weil es nervt.

    Aber ich habe bei Freelee manchmal den Eindruck, dass sie überhaupt nicht mehr in der Lage ist, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Sie hat etwas Großartiges geschafft, ganz klar – und es scheint ihr irgendwann so einfach gefallen zu sein, dass sie vergessen hat, wie es ist, wenn man sich selbst belügt, in einem Kreislauf drin steckt, in dem man einfach nicht mehr rauskommt, ungesund und unglücklich ist.

    Ja, man ist für sich allein verantwortlich. Und richtig, man muss erkennen können, wo man steht, und darf sich nichts vormachen. Aber schafft man das wirklich, indem eine erfolgreiche und blendend aussehende Frau einen den Spiegel vorhält und einen auslacht?

    Denn im Gegensatz zu ihr hat Raab keine Mission. Ihm geht es um die gute Unterhaltung. Freelee will allerdings (zumindest sagt sie das) die Welt etwas grüner, gesünder, leidfreier und insgesamt besser machen. Deswegen finde ich es schade, dass sie jetzt schon beginnt zu verlernen, geduldig und tolerant mit allen Menschen umzugehen, die noch nicht erkannt haben, was genau bei ihnen warum falsch ist – und sie stattdessen als Loser bezeichnet.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, lebt sie gerade in Thailand, um dort die Sprache zu lernen, damit sie die Menschen anschließend missionieren unterrichten/aufklären kann. Diese Bemühungen in allen Ehren, aber ist das nicht vergebene Lebensmüh, wenn man nicht in der Lage ist, einen Menschen erst einmal so zu nehmen, wie er ist?

  5. Sie hat sich von allen Süchten befreit – von Alkohol bis hin zu fettigem Essen, von ihren gesundheitlichen Problemen und von ihrem Übergewicht. Sie hat ein Forum aufgebaut, das mittlerweile in entsprechenden Szenen weltweit bekannt ist, sie ist aus dem normalen Alltagsleben ausgestiegen, und macht Karriere in einem Zweig, der dem Allgemeinwohl dienen soll.
    Meinen Respekt hat sie, was das betrifft, auf jeden Fall.

  6. Ich kenne sie nicht und das Video find ich auch nicht so toll. Aber vielleicht kann man es ja so sehen, dass sie, ob Lehrer oder nicht, auch ihre Entwicklungen durchmacht. Vielleicht kommt sie bald wieder mehr „in die Mitte“ 😉

    Liebe Grüße Doris

  7. Ich habe lange über das Video nachgedacht und nun will ich doch noch meinen Kommentar dazu abgeben. Auch wenn hier schon viel guter Input stattgefunden hat und ich gar nichts neues beitragen kann – außer meine ganz persönliche Sicht der Dinge.

    Ich bin kein Freelee Fan. Das ist wohl einfach eine Sache von Sympathie. Oder eben Fehlen derselben. Mir sind ihre Videos einfach zu anmaßend. Das meine ich jetzt nicht unbedingt negativ, es kommt halt so bei mir an. Ist meine Empfindung beim Schauen. Ich denke immer, sie lässt mir keine Wahl. „it’s my way or the highway“. Ich – jedenfalls – mag es nicht keine Wahl zu haben, wie wohl die wenigsten von uns.

    Und da ich generell nicht so positiv auf Freelee reagiere, gefällt mir dieses Video noch weniger als andere. Es mag durchaus einem Zweck dienen und auch einige Menschen „wachrütteln“ bzw. erreichen, mich verschreckt es aber leider eher. Und da kann ich Deinen Argumenten, Mrs. Cookie, nur voll zustimmen.

    In diesem Sinne

    LG Emma

  8. Wow, tolle Seite. Danke für den Tipps. Teils finde ich es zwar verleumderisch (wer weiß schon, ob Harley wirklich die Person war, die gedroht hat?), aber auf der anderen Seite ist es auch ein gesundes Gegengewicht zu 30BaD.
    Ich stehe zwar noch immer hinter diesem Lifestyle, weil mir damit noch nichts passiert ist, aber ich würde es schon wissen wollen, warum genau andere denken, dass diese Ernährungsform zum Scheitern verurteilt ist. Zensur ist da falsch am Platz. Wobei ich Freelee und Harley natürlich auch verstehen kann. Wenn es stimmt, und sie sich wirklich so grandios fühlen und sich alles in ihrem Leben verbessert hat, dann ist es natürlich nervig, wenn ihre Arbeit immer wieder von Querschießern ruiniert wird, von denen sie glauben, dass sie es nicht mal ernsthaft versucht haben.

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