SternTV: Leben ohne Geld und Attila Hildmann

Habt ihr die gestrige SternTV-Folge gesehen? Ich schaue da ja gern mal rein, aber die Themen gestern fand ich wirklich den absoluten Hammer. Auch toll aufbereitet.

Zum einen ging es da um Raphael Fellmer, einem jungen Vater, der mit seiner Frau und seiner Babytochter komplett ohne Geld lebt. Essen sammelt er aus einer Mülltonne, wohnen tut er kostenlos im Haus seiner Freunde, die auch Strom und Wasser für ihn zahlen, Kleidung und Alltagsgegenstände holt er aus dem Umsonstladen, und größere Anschaffungen, etwa Waschmaschinen, findet er kostenlos bei Ebay-Kleinanzeigen. Bzw. sie sind nicht kostenlos, aber er verhandelt dann jeweils mit den Verkäufern.

Hört sich auf dem ersten Blick nach Schmarotzertum an, ist aber eine ganze Menge mehr, und alles nicht so, wie es zunächst scheint.

Zum einen, das Essen, was er aus Mülltonnen sammelt, hat ausschließlich Bioqualität und ist total frisch. Das Kamerateam hat ihn begleitet, wie er zu einer Mülltonne ging, die komplett unabgeschlossen auf einem Hinterhof von einem Biomarkt stand. Er fischte da so viel raus (übrigens sah es alles recht sauber aus) – Nudeln, Bohnen, Saucen, sogar Salat, der alles andere als welk aussah – dass er nicht mal alles mit in seinen Rucksack bekommen konnte. Wahnsinn! Warum werden abgepackte und ewig haltbare Biolebensmittel weggeschmissen? Sind die nicht ganz dicht?

Ich mein, dass Vieles in den Mülltonnen landet, wusste ich ja. Aber wirklich so hochwertige und eigentlich teure Sachen? Die kann man im Markt dann doch für die Hälfte oder eben 1/3 verkaufen … würden sich sicher Viele drüber freuen.
Ganze 50% aller Lebensmittel wandern in Deutschland jeden Tag in den Müll. Unfassbar, oder? Ich weiß, den Spruch kann kaum noch jemand hören, aber ich kann ihn mir nicht verkneifen: Und in Afrika sterben Kinder…

Und auch sonst: Er schmarotzt nicht, sondern gibt genauso viel, wie er nimmt. Eine alte und etwas lädiert ausgesehene Waschmaschine hat er umsonst bekommen, dafür den Eigentümern beim Umzug geholfen. Bei seinen Freunden lebt er im Erdgeschoss des Hauses umsonst, hilft dafür bei der Gartenarbeit. Auch für andere Freunde und Bekannte ist er immer da, wenn sie ein Problem haben, etwa mit ihrem Laptop, ohne dafür irgendwas zu verlangen.

Er war dann auch live im Studio; ist von Berlin nach Köln gereist. Er hat vom Produktionsteam weder ein Zugticket angenommen (er ist getrampt), noch Geld für den Auftritt. Auch das Hotelzimmer hat er dankend abgelehnt. Das einzige, was er sich als Gegenleistung wünschte, war eine Packung Hefeextrakt 🙂

Auf die Idee, so zu leben, ist er gekommen, als er während seiner Studentenzeit als Experiment kostenlos nach Mexico reisen wollte. Es ist ihm gelungen – er durfte mit reichen Italienern mitsegeln, und erledigte dafür auf Bord kleine Arbeiten. Auch in Mexico ist er komplett ohne Geld ausgekommen; daraus ist ein ganzes Lebensgefühl entstanden. Freiheit.

Screenshot Youtube "Forward the Revolution" (klick)

Und Raphael war so sympathisch, dass ich fast Gänsehaut bekommen habe. Er hat die ganze Zeit gelächelt, und erklärt, warum er das macht, dass er gegen die aktuellen Zustände protestieren würde. Auch bei komischen Nachfragen ist er unglaublich herzlich und fröhlich geblieben; nicht wie andere, die sich sofort ans Bein gepinkelt fühlen, oder schon mit einer zynisch verkniffenen Art über alles herfallen, ohne dass überhaupt etwas gesagt wurde.
Nein, Raphael hat die ganze Zeit betont, dass er nicht nur für die Umwelt, sondern eben auch für die Menschen einsteht. Er will niemanden angreifen und keinem weh tun, sondern für sie da sein, ihnen helfen, und sie durch seine Lebensweise höchstens inspirieren oder zum Nachdenken anregen.

Und bei mir hat er es geschafft, auf jeden Fall. Was für ein toller Mensch!
Hier kann man sich weiter über ihn, und über das, wofür er einsteht, oder den bald erscheinenden Dokumentarfilm über die kleine Familie, informieren.

Attila Hildmann vs. Frank Buchholz

Dann war auch noch Attila Hildmann zu Gast, und ist in einem Kochduell gegen Sternekoch Frank Buchholz angetreten. Einer kocht vegan, einer mit Fleisch, und am Ende wird verglichen, was besser schmeckt. Praktisch genau die gleiche Idee, die Katharina an dieser Stelle schon hatte.

In der ersten Runde gab es von beiden Spaghetti Bolognese, dann noch Döner mit Kürbispommes von Attila und Wollschwein (was immer das ist) mit Risotto von Herrn Buchholz. Ein oder zwei Zuschauer durften jeweils probieren. Das Ergebnis war, dass unterm Strich allen alles geschmeckt hat, aber man eher zum Veganen tendierte.
Ich glaube, das hat Frank Buchholz überhaupt nicht gepasst. Er hat doch hier und dort ein langes Gesicht gezogen, und mehrmals die herausragende Qualität seines Fleisches loben müssen („Nein, es ist kein Rind, es ist Kalb“ – äh?).

Attila hat zugegebener Maßen auch etwas gestichelt, indem er ständig erwähnt hat, dass alles ohne Cholesterin wäre, sich nicht auf den Rippen festsetzt und man keine Angst vor Gammelfleisch haben müsste.
Die Krönung war, als der Zuschauer auch noch ein Vorher/Nachherbild von ihm zu sehen bekam. Es wurde damit praktisch die Ernährung mit und ohne Fleisch gegenüber gestellt. Dass sein Waschbrettbauch echt ist, hat er dann auch live bewiesen, während Frank Buchholz, dessen kleines Bäuchlein sich deutlich unter seiner Kochkleidung abzeichnete, leicht angesäuert aus der Wäsche guckte.

Quelle: Facebook Attila Hildmann (klick)

Am Ende hat man sich aber über eine gute Portion Cashew-Eis versöhnt, die wirklich ausgezeichnet wäre, wie nicht nur der Sternekoch zugegeben hat, sondern auch Moderator Steffen Hallaschka mehrmals betonte. Es sah so lecker aus, dass ich jetzt nur wegen diesem einen Rezept glatt an Attilas Buch „Vegan for fun“ interessiert bin 🙂

Ich weiß, dass viele Attila Hildmann nicht mögen, weil er ihnen nicht vegan genug ist, nicht ausreichend auf die Tierproblematik aufmerksam macht, Lederschuhe trägt oder sonstwas. Aber ich finde ihn genial. Wenn es einer schafft, Fleischesser und Pflanzenesser zu versöhnen, neues Interesse zu säen und Menschen in Versuchung zu führen, dann er, da bin ich mir sicher! 😉

Fleisch gegen Gemüse – Das Ernährungsexperiment

Nächste Woche lohnt sich das Einschalten auch. Dann geht es weiter mit dem Ernährungsexperiment Fleisch gegen Gemüse. Zwei Zwillingsschwestern, beide Mischköstler mit eher wenig Fleisch, werden für 4 Wochen zwei unterschiedliche Diäten essen. Die eine vegetarisch, die andere mit ca. 200g Fleisch (Durchschnitt der Deutschen) pro Tag. Danach schaut man sich Blutwerte, Gewicht und alles noch mal neu an, und guckt, womit man besser fährt.

Eigentlich müsste das Ergebnis eindeutig ausfallen, aber so wirklich weiß man ja nicht, was die vegetarische Schwester alles essen wird, und womit sie eventuell aufkeimende Gelüste stillt. Ich halte Fleisch mit genug Obst und Gemüse ja noch immer für gesünder als Pudding, Milch, Schokolade und Pizza. Man wird sehen. Ich bin auf jeden Fall gespannt.

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15 Gedanken zu “SternTV: Leben ohne Geld und Attila Hildmann

  1. Verdammt und ich habe es nicht gesehen. Hab mir gleich mal die Seite bei FB angeguckt. Vorher-Nachher ist super, auch wenn das wohl nicht nur vom „vegan sein“ kommt. Ungesund ernähren kann man sich ja leider sowohl als Fleichesser, als auch als Veganer. Die nächste Sendung werde ich aufjedenfall verfolgen und auch später mal schauen ob ich eine Zusammenfassung der letzten finde 🙂

    Lg Katharina

  2. Ich hab da schon geschlafen *lach*
    Früher hab ich auch gerne Stern TV gesehen, aber jetzt ist mir das irgendwie immer zu spät.
    Ich muss gestehen, ich finde auf dem Nachher Bild sieht Attila auch irgendwie komisch aus.
    Vielleicht ist das nur, weil er so schräg steht, aber er sieht mir zu dünn aus. Irgendwie ungesund dünn. Aber ich hab ihn auch lange nicht in Bewegung gesehen.

    Ich hab neulich schonmal was über Raphael und seine Familie gesehen und war total fasziniert.
    Den Dokufilm werde ich auf jeden Fall sehen. Sehr spannend und sehr sympathisch!

    Lieben Gruß
    Kris

  3. Ich hab die Sendung zwar nicht gesehen, aber mir fällt dazu ein, dass eine Stern TV Sendung mein Verhalten nachhaltig beeinflußt hat. In diesem Jahr werden es glaub ich 18 Jahre, dass ich nach einem Beitrag über Haltung und Schlachtung von Hühnern von einer auf die andere Sekunde Vegetarierin wurde.

    • Super, vielen Dank! Bei mir war es eine GEO-Lektüre zum selben Thema in den Achzigern. Mir rauben solche Reportagen immer wieder den Schlaf, aber sie sind wichtig, weil viele immer noch nicht wissen (wollen), wie das Fleisch auf den Teller kommt und mit welch unendlichen Tierleid es verbunden ist.

  4. @ Fruchthamster:

    Bei Facebook sagt er, 90% seines Erfolgs (also was die Figur betrifft) macht die Ernährung aus. Das finde ich schon beeindruckend 🙂

    @ bravo56:

    Das ist bestimmt richtig, aber diese Fall ist anders. Raphael liebt nicht von echtem Müll, sondern von Lebensmitteln, die sich viele Ottonormalverbraucher gar nicht leisten könnten. Sie werden, so hochwertig wie sie sind, einfach entsorgt.
    Er tut es auch nicht aus Leid oder Armut, sondern als Statement. Er will auf diese Verhältnisse aufmerksam machen.
    Du schreibst auf deiner Seite, man tut, als würde man ärmere Menschen mit diesen „Abfällen“ durchfüttern können. Und ja, genau so ist es das ist ja das Problem! 50% aller Lebensmittel landen in der Tonne. Nicht, weil sie nicht schlecht sind, sondern weil sie eine klitzekleine Stelle haben, die Packung etwas geknickt ist oder die Gurke zu krumm ist (wusstest du, dass es ein Gurkenkrümmungsgesetz gibt? ^^ Wirklich wahr!) Das ist erschreckend, wenn man beachtet, wie viel Energie für die Produktion von Lebensmitteln verschwendet wird, und wie sehr man damit die Umwelt belastet. Und es ist zum Heulen, dass wir hier nicht wissen, wohin mit den ganzen Zeug und nur perfekte, glänzende Ware kaufen wollen, während andernorts noch immer Hungerkatastrophen herrschen.

    @ All:

    Wer es nochmal sehen möchte, heute Nacht kommt um 4:35 die Wiederholung 😉
    Okay, sagen wir lieber, wer es aufnehmen möchte ^^

  5. Hallo windimhaar,

    wenn Du auf die Seite von SternTV gehst, kannst Du Dir Attila´s Rezepte aus der Sendung herunterladen. Brauchst also nur wegen dem Eis kein Geld für´s Buch ausgeben. 😉

    Schöne Seite übrigens.
    Liebe Grüße
    Heike

  6. inspiriert!

    habe die sendung nicht online gefunden, aber eine mit raphael im nachtcafe bei wielanfd backes…

    kriege lust, auch mal über den großen teich zu tramp-segeln…;)

  7. …ich habe die Sendung nicht gesehen aber wenn zb wie in diesem Fall die Wohnung kostenlos zur Verfügung gestellt wird und auch die Nebenkosten übernommen werden bedeutet das ja das nicht er sondern jemand anderes für ihn bezahlt. Gerade die Frage der Wohnung ist ohne Geld kaum zu realisieren. Wie regelt die Famile zb Arztbesuche ?

  8. @ Heike:
    Das ist ja klasse. Vielen Dank für den Tipp ^^

    @ sigmundo:
    Merci! Ich werde mir das Video gleich mal ansehen 🙂

    @ Gregor:
    Das mit den Arztbesuchen wurde nicht thematisiert. Das hätte mich auch interessiert. Gerade mit einem Kleinkind kann/sollte man sowas ja nicht schleifen lassen.

    Aber was den Rest betrifft: Er sagte auch selbst, dass er nur aufgrund des Überflusses anderer Menschen so leben kann. Er will ja nicht insofern ein Vorbild sein, dass wir alle morgen die Supermärkte boykottieren, uns um den Müll streiten, und für nichts mehr Geld ausgeben wollen, sondern er will einfach nur auf diese Verhältnisse aufmerksam machen. Und wie kann man das besser, als uns vorzuleben, dass wir trotz des vielen Jammerns materiell so reich sind, und so viel haben, dass er noch von unseren Abfällen leben kann.

  9. Schade, dass ich die Sendung nicht sehen konnte!!
    Auf der Website von sternTV gibt es übrigens alle Rezepte, auch das für das Chashew-Eis 😉
    Ich freue mich sehr, dass die Mehrheit von „uns Veganern“ Attila´s Erfolg anerkennt, egal, ob wir ihn nun persönlich lieben oder nicht. Die Tatsache, dass Veganismus im TV thematisiert wird, und das auch noch positiv, ist einfach genial.
    (Und der Frank Buchholz ist eigentlich super nett 🙂 Bei dem war ich schon im Restaurant und er hat mir extra ein veganes Gericht gemacht.)

  10. Lange Zeit fand ich Attila Hildemann auch klasse, aber als er den Satz brachte: „Das so wenig „Star“-Köche im deutschen Fernsehen auf Qualität achten, kotzt mich einfach nur an! Wenigstens auf Biofleisch könntet ihr achten, anstatt mit euren Rezepten Massentierhaltung zu unterstützen! :P“
    Da dachte ich mir nur -äh, ok- Aber bild dir selbst deine Meinung 🙂
    Hier noch der Link (zu beachten wäre da auch die Kommentare, besonders von Hildemann):

  11. @ Superfreak Vegan:

    Ehrlich? So wie er sich bei SternTV gegeben hat, hätte ich nicht geglaubt, dass er auch leckere vegane Gerichte zaubern kann. Allein schon, wie er sich zu Tofu geäußert hat…
    Aber klar, war natürlich nur eine Momentaufnahme 😉

    @ Salina:

    Sorry, aber ich bin auf Attilas Seite. Ich verstehe nicht, was die Leute ständig von ihm wollen. Nur weil er vegan kocht und sich selbst vegan ernährt, heißt es doch nicht, dass er nun zum Übermensch wird. Ich denke, er erreicht sehr viel mehr Menschen mit seiner Art, als der typische Veganer. Er feindet Omnivore nicht an, und er versucht niemandem eine Meinung aufzuprügeln. Wenn du seine Facebookseite und Kommentare verfolgst, dann hast du nach der SternTV-Sendung vielleicht gelesen, dass viele Fleischesser ihm geschrieben haben, dass sie ihn extrem sympathisch fanden und auch ein paar seiner Rezepte ausprobieren wollen – es aber schade fänden, dass die Leute in seiner Community sich so extrem geben würden.
    Ich weiß ja, dass ihr alle das nur gut meint, aber aus meiner Sicht packt ihr es falsch an. Ständig auf die „armen Tiere“ und die bösen Fleischesser zu pochen, rettet die Tiere nicht. Nur indem man Menschen mit Respekt behandelt, unabhängig dessen, was auf ihrem Teller landet, und sich ihnen gegenüber locker gibt, bleibt man auch ein Vorbild.
    Wenn es wirklich darum geht, Einfluss zu nehmen und etwas zu ändern, dann sollte man versuchen, den Fleischessern und Mischköstlern zu imponieren, und nicht der veganen Community.

    Dass was die Leute ihm da bei Facebook schreiben, ist unter aller Sau, und ich hätte wohl genauso reagiert, wie er. Er ist doch nicht Pro Fleisch? Wie kommen die alle drauf? Er hat in seiner Aussage lediglich ausgedrückt, dass er wütend darüber ist, dass angebliche Starköche, die so viel Wert auf qualitatives Essen legen, nicht mal Biofleisch verwenden, sondern so komplett rücksichtslos die Massentierhaltung unterstützen.
    Wie kann man das (absichtlich?) so falsch verstehen?

    Die meisten Menschen essen nunmal Fleisch. Und wenn man sich vor Augen führt, wie der gemeine Homo Sapiens ist, dann weiß man, dass er eher noch mehr davon essen würde, sobald man versucht, ihn zu maßregeln – aus Trotz.
    Biofleisch zu essen, erspart den Tieren nicht ihr Schicksal, sorgt aber dafür, dass ihr kurzes Leben vielleicht wenigstens ein stückweit erträglicher ist. Ein klitzekleiner Schritt in die richtige Richtung, der für Fleischesser möglich ist, ohne sofort das Gefühl zu haben, man wolle ihnen etwas wegnehmen. Und ein erster Schritt, sich mit den Hintergründen auseinander zu setzen, und sich nicht nur achtlos das Essen hinterzuschieben.

    Übrigens finde ich es auch super clever, dass Attila seine Konzentration auf Gesundheit und Fitness legt. So etwas interessiert die meisten – unabhängig dessen, was sie von Nutztieren halten bzw. wie offen sie für diese Problematik sind.

    Ich wette, er wird insgesamt mehr Leute zum Veganismus bewegt haben, als militante Tierschützer, die keine Demo auslassen. Und nur das zählt, oder? Am Ende ist vegan doch vegan, egal aus welchen Beweggründen.
    Zu dem Thema habe ich auch hier einen Artikel geschrieben.

  12. @ windimhaar: ich bin mir sicher, dass viele Aussagen auch genau geplant waren (aka: der Fleischesser verteufelt Tofu, etc.). Er war damals auch wirklich ehrlich interessiert, warum ich mich für diese Ernährungsweise entschieden habe u einfach nett! Im TV kam er nicht wirklich sehr sympathisch rüber…

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