PETA tötet Tiere

Ich weiß nicht, ob ich die einzige bin, die lange Zeit blind unterwegs war, und gedacht hat, PETA wäre so etwas wie Mutter Theresa für die Tiere. Ich habe nie mitbekommen, was da im Hintergrund passiert.

Wovon ich spreche? PETA tötet Tiere!
Für mich war das ein großer Schock, als ich vor ein paar Monaten davon erfahren habe. Schnell hat sich aber herausgestellt, dass das gar kein Skandal (mehr) ist, sondern weitläufig bekannt. Sie nehmen sogar auf ihrer eigenen Homepage Stellung dazu.

Was wird der Organisation genau vorgeworfen? Dass sie Tiere wie Hunde und Katzen umbringen, anstatt sich die Mühe zu machen, sie weiterzuvermitteln. Ja, das ist aufwändig und kostet Geld, aber es ist ja eigentlich das, was Mitglieder von PETA erwarten, und auch einer der Gründe, warum Geld gespendet wird.

Peta selbst rechtfertigt es damit, dass sie kranken und verwahrlosten Tieren den Gnadenstoß gewähren. Sie schreiben hier: Weiterlesen

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Warum eigentlich?


Warum der ganze Wahnsinn? Wieso versucht man es immer wieder mit Ernährungsextremen, obwohl man schnell merkt, dass das Ganze zum scheitern verurteilt ist? Warum nicht sich normal ernähren – wie auch immer man das definiert? Geht es bei all dem nur darum, geliebt werden zu wollen, schön und straff zu werden, und mehr Aufmerksamkeit zu bekommen?

Die Frage stellte mir meine „liebe“ Leserin (oder mein „lieber“ Leser?) chrihoe. Wobei es wohl eher eine Mutmaßung oder sogar eine Feststellung war.
Aber sie liegt so falsch, und das habe ich ihr in meinem Kommentar auch gleich gesagt.

Seitdem habe ich immer wieder darüber nachgedacht, und festgestellt: Ich bin erwachsen geworden. Nicht in dem Sinne erwachsen, wie es sich meine Eltern für mich wünschen würden. Ich bin noch immer ein Chaot, der nichts richtig auf die Reihe bekommt, und lebt, als wäre er 16 Jahre alt, und als würde das Leben niemals enden.
Aber es gibt einen ganz entscheidenden Unterschied zwischen mir und meinem 16-jährigen Ich. Weiterlesen

What I ate Saturday – Macht mit!

Ich bin ja immer unglaublich neugierig, was Schönes auf den Tellern anderer Leute landet. Und weil ich glaube, dass das den meisten so geht, habe ich mich auch oft bemüht, mein Essen mit Bildern festzuhalten.
Aber sein wir mal ehrlich: Niemand von uns rennt 24 Stunden am Tag mit der Kamera rum. Und zeitweise ist es einfach anstrengend, jeden Bissen bildlich zu dokumentieren. Ich habe also beschlossen, nur noch ein oder zwei Mal in der Woche zu zeigen, was genau ich esse. Ein Tag davon wird Samstag sein.

Habt ihr Lust ab nächster Woche mitzumachen? Wenn ja, dann schnappt euch doch das passende „Logo“ dazu:

saturday

Es funktioniert so: Jeden Samstag macht ihr tolle Fotos von eurem leckeren Essen, postet sie im Blog, und verlinkt das Logo zu diesem Artikel hier. Ich bekomme dann automatisch eine Nachricht und kann eure Seiten finden. Ich werde dann jeweils meinen eigenen Tag posten, und dazu eure ganzen Artikel mit einem Bild verlinken. So haben wir alles auf einem Blick.

Mitmachen darf jeder, der: Weiterlesen

1.Mai

Heute war so ein Tag, da habe ich einfach große Dankbarkeit verspürt. Unterbewusst weiß ich natürlich immer, dass ich viel Glück in meinem Leben hatte und habe, und es sehr viele Dinge gibt, die einfach nicht selbstverständlich sind. Aber heute habe ich es auch bewusst mit jeder einzelnen Zelle wahrgenommen.

Ich bin dankbar, dass Klärchen intensiv vom Himmel gelacht hat, und dass sie für alle Menschen überall auf der Welt kostenlos ist. Ein Stück Luxus für uns alle.

Ich bin dankbar, dass ich einen Balkon habe, an dem ich gemütlich in meinem Bambussessel Vitamin D tanken kann: Weiterlesen