10 Dinge, die wir von Rumi lernen können


Fast 900 Jahre später, und das, was er einst nieder schrieb, hat noch immer Aktualität. Ich habe in den letzten Tagen viele Zitate vom persischen Poeten und Mystiker Dschalal ad-Din ar-Rumi gelesen, und möchte meine Lieblinge mit euch teilen.

  1. Strebe nach mehr als nur der Mittelmäßigkeit. Hebe dein Gesicht und schreite mutig voran:

    “You were born with wings, why prefer to crawl through life?”

  2. Gutes zu tun ist niemals umsonst. Nennen wir es Karma. Oder wie Rumi:

    “It is certain that an atom of goodness on the path of faith is never lost.”

  3. Finden wir heraus, was wir lieben – unsere Seele, unsere Essenz:

    “When you do things from your soul, you feel a river moving in you, a joy.”

  4. Ausbrechen aus der Komfort-Zone:

    „Run from what’s comfortable. Forget safety. Live where you fear to live. Destroy your reputation. Be notorious.“

  5. Es heißt, wir spiegeln uns selbst in andere. Deren Fehler sind unsere Fehler. Warum also immer nur das sehen, was uns nervt? Schauen wir doch lieber nach den positiven Dingen, und erkennen uns darin selbst.

    “I see my beauty in you.”

  6. Michael Jackson hat einen Song daraus gemacht: „Man in the mirror.“ Ich fange mit mir selbst an:

    “Yesterday I was clever, so I wanted to change the world. Today I am wise, so I am changing myself.”

  7. Ja, nein, vielleicht? Richtig oder falsch? Die Antwort steckt in uns:

    “Everything in the universe is within you. Ask all from yourself.”

  8. Lebe im Augenblick:

    “Look past your thoughts, so you may
    drink the pure nectar of This Moment.”

  9. Wenn etwas zwickt, psychisch oder physisch, will der Körper uns etwas sagen:

    “These pains you feel are messengers. Listen to them.”

  10. Sei selbstbewusst. Du bist du. Du bist schön. Du bist genau so, wie du sein sollst. Liebe dich selbst und akzeptiere dich mit all deinen Fehlern:

    “Shine like the whole universe is yours.”

Wirklich schön und bewegend finde ich auch dieses Zitat:

„To change, a person must face the dragon of his appetites with another dragon, the life-energy of the soul.“

Ich bin aber nicht sicher, ob ich es komplett verstehe. Was sind eure Interpretationen?

Advertisements

Ein Gedanke zu “10 Dinge, die wir von Rumi lernen können

  1. Hi Mrs Cookie, ich steh auf Rumi 😉
    Um sich zu ändern, muss man seine niederen Gelüste (Alkohol, Spaßsucht, Oberflächlichkeiten, Gier, Fresssucht um nur ein paar Beispiele zu nennen) seiner spirituellem Feuer gegenüber stellen. „Dragon“ meiner Meinung nach, weil das Erste eine so offensichtliche feuerspuckende Gefahr ist und Zweiteres Angst einflössend sein kann, wenn man (noch) so sehr in der materiellen Welt verhaftet ist und sich nicht traut, auf sein leuchtendes, helles spirituelles Licht zu schauen.
    Oder so. Mein Wort zum Sonntag, Grüße von Fruchtschnitte

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s