Strong Is The New Skinny?


„Shut up an run“ (Nike), „I won’t stop when I’m tired. I stop when I’m done“, „Sweat is fat crying“ oder auch „If weights could talk, they’d beg for mercy“. Was ist falsch an solchen motivierenden Aussagen, die zumeist mit einem Bild einer schlanken, jungen und durchtrainierten Frau einhergehen, die in den meisten Fällen auch noch gephotoshopped ist? (ein Beispiel gibt’s hier oder hier)

Ich habe lange Zeit nie weiter darüber nachgedacht; mich einfach nur gewundert, warum so viele Frauen in ihren Blogs oder auf Facebook diesen Trend der Sportindustrien mitmachen.
Gestern habe ich diesen Artikel in einem tollen Awareness-Blog gelesen, und da viel es mir dann wie Schuppen vor den Augen.

Natürlich! „Strong ist the new skinny“. Ein beliebtes Schlachtwort.
Aber was war denn das „old skinny“? Richtig. Nichts weiter als ein Ideal, für das man sich unter Druck gesetzt hat. Für die meisten unerreichbar.

Die neue Magersucht?

Fitspiration ist nichts weiter als Thinspiration. Das neue „Nichts schmeckt so gut wie sich Schlanksein anfühlt.“ Das Schönheitsideal verschiebt sich langsam von extrem schlanken zu extrem sportlichen Körpern. Nun ist es schon mal gut, dass man motiviert wird, sich zu bewegen, und Hungern als oberste Priorität der Vergangenheit angehört. Trotzdem hat es nichts damit zu tun, fit und gesund sein zu wollen, oder gute sportliche Leistungen zu bringen, sondern sich äußerlich so zu formen, dass andere einen gern ansehen und einen bewundern. Darum, den Wert durch Äußerlichkeiten zu definieren.
Sich selbst hart ranzunehmen, und wie ein Boot Camp Instructor auf sich einzureden und sich anzutreiben, weil man so, wie man jetzt ist, ja nicht genügt.

Versteht mich nicht falsch; ich finde es auch wichtig, einen schönen Körper zu haben. Und ich gucke auch gern attraktive Menschen an, und mache sie mir zum Vorbild. Aber hier wird mit Kalkül weltweit ein neuer Trend geschaffen, der die Teenies der neuen Generation (und nicht nur die) dazu bringt, Stunden um Stunden im Fitness-Studio zu schuften, sich dann kritisch vor den Spiegel zu stellen und sich mit den stark idealisierten Vorbildern zu vergleichen.
Das ist auch nicht gesund! Gesund wäre, endlich einmal damit zu werben, den Mensch als Ganzes zu sehen. Äußere und innere Schönheit kombiniert. Auf Eigenheiten stolz zu sein. Individualismus zu fördern, und nicht den von Medien und Industrie geschaffenen „Leinwänden“ entsprechen zu wollen.

Du bist zu mehr fähig

Die Webseite Beauty Redefined bezieht da ganz klar Stellung, und schreibt an vielen Stellen immer wieder: „Du bist zu mehr fähig, als nur betrachtet zu werden.“

Wir haben einen Körper, aber wir sind nicht unsere Körper. Es ist so schade, dass so viele Mädchen immer noch mit den Gedanken aufwachsen, dass sie nicht genug sind, sofern sie äußerliche Makel haben. Denn mal ehrlich, es stimmt, was auf der Seite gesagt wird: Kleinen Mädchen erzählt man, wie niedlich und hübsch sie wären, wenn man ihnen ein Kompliment machen will. Ein Junge bekommt eher zu hören, dass er clever, talentiert, sportlich oder stark ist. Er ist das, was er tut, denkt, erschafft oder fühlt, nicht das, was ihm im Spiegel entgegen blickt. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum Männer generell eher unkritisch mit sich sind. Und sich toll finden, egal, wie sie aussehen.

Wozu brauchen wir Fitspiration? Wissen wir nicht aus so, dass wir gesund, schlank und sportlich sein wollen? Müssen wir uns wirklich mit Frauen vergleichen, die ganz andere Proportionen und einen ganz anderen Knochenbau haben, als wir selbst?

Warum machen wir nicht einfach das Beste aus dem, was wir haben? Ich wäre ja für eine Art „Healthspiration“. Wer sich clean ernährt, sich lieb hat, seinem Körper genug Sonne und Schlaf schenkt, und sich ausreichend bewegt, der wird von ganz allein schön. Und dazu muss er nicht: hart kämpfen, Schmerzen ertragen, sich zwingen, sich übergeben, oder in den Arsch treten.

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15 Gedanken zu “Strong Is The New Skinny?

  1. Ein sehr guter Eintrag! Mir ist diese Entwicklung auch schon aufgefallen und sie ist auch an mir nicht spurlos vorbei gegangen…Auf den ersten Blick wirkt „Strong“, wie eine Verbesserung zum vorherigen „Skinny“, aber auf den zweiten Blick fällt auf, dass es einfach nur eine neue Fixierung auf den Körper ist. Mich hat das auch an Essstörungen denken lassen (natürlich, ich weiß), weil es da ja auch häufig so ist, dass man seine Besessenheit verlagert und dann vielleicht seine Magersucht loswird, dafür aber eine Orthorexie entwickelt. Oder von Bulimie zu Magersucht und andersrum…Naja, jedenfalls sehe ich diese Entwicklung auch mit Besorgnis und finde es super, dass du das mal angesprochen hast! 🙂

    Liebe Grüße, Anna

    • Ja, genauso sehe ich es auch. Jetzt steht Hungern nicht mehr an erster Stelle, sondern exzessives Traineren und irgendwelche Spezialdiäten. Paleo steht ja bei Fitness-Gurus hoch im Kurs. Viel Verbesserung ist das nicht. Vielleicht, was den medizinischen Aspekt betrifft – aber förderlich dabei, dass man sich in seinem eigenen Körper wohl fühlt? Eher nicht.

      Es hört sich so toll an … Stärke. Aber was hat das wirklich mit Stärke zu tun? Mit psychischer überhaupt nichts. Und physisch stark kann man auch sein, wenn man nicht aussieht wie ein Fitness-Model.

  2. Ich finde deinen Blogpost auch super!
    Ich hab neulich schon irgendwo darüber gelesen und hatte auch so ein ungutes Gefühl.
    Ich weiß nicht nicht, wie ich meine Gedanken dazu in vernünftige Worte fassen soll. Vielleicht versuche ich das mal in meinem Blog, ich hoffe, ich darf dich verlinken.

    Lieben Gruß
    Kris

    • Klar darfst du 🙂

      Wie schon bei dir gepostet: Ich kann deinen Zwiespalt verstehen.
      Aber ich sehe auch einen Unterschied darin, ob man nun einfach toll aussehen möchte (wer will das nicht?), oder ob man gleich einen ganzen Kult ringsherum aufbaut, der nicht viel anders ist, als der Magerwahn.

      Bei den 811-Bildern sehe ich das auch anders: Da wird einem gesagt, behandel deinen Körper so gut und liebenswürdig wie du kannst – hab Spaß und tanze in der Sonne wie ein Kind. Alles, was dein Aussehen betrifft, kommt mit Geduld irgendwann von allein.
      Das hat nichts damit zu tun, sich für sein Aussehen zu pushen, sondern für seine Gesundheit, seine mentale Klarheit, sein Wohlbefinden und seine Energie. Da ist das Äußere nur ein Beiprodukt der Dinge, die wirklich wichtig sind.

    • ich habe auch schon ganz viele fitspo blogs gesehen und finde es teilweise auch sehr bedenklich, vor allem weil die meisten (weiblichen) autoren vorher an einer essstörung litten und nun „healthy“-mässig viel sport treiben. aber ich denke eh, wenn man selber mit sich zufrieden ist, dann kriegt einen dieses thema gar nicht so richtig.

      ich zum beispiel könnte 5x die woche zum training gehen (ich mache thaiboxen), kann dies leider nicht wegen arbeit und aus gesundheitlichen gründen. darüber bin ich ziemlich oft sehr wütend, auch wenn ich beim training selber nicht die leistung erbringe die ich von mir erwarte (und die maßstäbe sind bei mir leider immer sehr hoch). allerdings mach ich mir auch keinen vorwurf wenn ich mal nicht zum sport gehe und mit dem essen mal etwas über die strenge schlage. man muss glaub ich einfach ein gewisses maß an selbstbewusstsein haben.

  3. Ein gut geschriebener Artikel, der vielleicht auch auf viele dieser Blogs etc. zutrifft, aber bitte fasst das hier nicht so allgemein. Dein Artikel liest sich so, als würden Menschen, die sich durch diese Bilder motivieren lassen, daran glauben, dass Strong das neue Skinny ist, automatisch ein krankhaftes Verhältnis zu ihrem Körper haben.
    Ich habe etwas überlegt, ob ich diesen Kommentar schreiben soll, also tut es mir Leid, wenn ich deinen und den Artikel von diesem anderen Blog zusehr zusammenmixe und ich will auch keinen angreifen, aaaaber
    Ich für meinen Teil mache gerne und wahrscheinlich auch viel Sport, lasse mich von diesen Bildern motivieren, speichere manche sogar auf meinem PC ab. Außerdem litt ich früher unter einer Essstörrung. Schreibt sich über einen selbst komisch, aber ich war so unzufrieden mit meinem Körper, und das über ein paar Jahre, dass ich aufhörte zu essen. Ich hab sogar die Banane, die mir meine Mutter zur Schule mitgegeben hat draußen in die Mülltonne geschmissen und mich nur von Brühe und einem halben Brötchen ernährt. Das ganze habe ich gottseidank nicht lange durchgehalten, aber auch nachdem ich die verlorenen 10 Kilo wieder drauf hatte, habe ich meinen Körper immernoch gehasst und mich als Strafe für das über den Tag zu mir genommene Essen selbst verletzt.
    Irgendwann kam ich dann auf Sport, bin joggen gegangen, habe dann irgendwann mit Fitness-DVDs angefangen und so weiter.
    Und, auch wenn ich mich beschrieben fühle, wenn ihr die Autoren dieser Blogs beschreibt, so ist es nicht so, dass ich morgens aufwache und meinen Körper hasse. Ich wiege mittlerweile 67/68 Kilo bei 1,82 cm, meine Figur ist normal. Okay, ich habe ziemlich kräftige Beinmuskeln, aber auch einen kleinen Bauch und an meinem Hintern müssten Photoshopmeister schon etwas arbeiten, damit er überhaupt glatt wird ;).
    Dennoch stehe ich morgens auf und bin stolz auf mich. Weil ich weiß, dass ich mir diesen Körper erarbeitet habe, dass er fitter ist, als er es jemals war. Auch wenn er nicht so aussieht wie auf den Fotos.
    Was ich sagen will, kommt vielleicht nicht ganz so raus, also versuche ich es nochmal etwas deutlicher. Wenn ich zum Beispiel ein, zwei Stunden Sport gemacht habe und danach meinen ganzen Körper spüre, dann fühle ich mich wie die Models auf diesen Fitspo-bildern. Ich weiß selbst, dass ich nicht ihren Körper habe, sehe dass auch im Spiegel, aber auch wenn ich dann in den Spiegel schaue, fühle ich mich genauso stolz, als wenn ich ihren Körper HÄTTE. Ich fühle mich stark und sexy.
    Ich lasse mich gerne durch diese Bilder motivieren mich gesünder zu ernähren und beim Sport immer weiter zu gehen, denn ich habe mich noch nie so gut gefühlt. Trotzdem nehme ich Rücksicht auf meinen Körper, behandle ihn gut. Und wenn man sich die Blogs durchschaut auf denen diese Bilder gepostet werden, dann findet man meißt auch Bilder und Sprüche, die dazu aufrufen seinen Körper jetzt schon zu lieben, ihn gut zu behandeln und ihm auch mal eine Pause zu gönnen etc.
    Ich hoffe ich konnte zeigen, dass man nicht direkt sagen kann, dass diese Menschen „krankhaft“ sind, oder wie man es nennen möchte, sondern dass es sich in großen Teilen um eine sehr körperfreundliche Bewegung handelt.

    Außerdem eine kleine Frage zu Beauty-Redefined: Warum wird da zwar behauptet, dass Schönheit mehr als ein Spiegelbild etc ist, aber genau auf dem Bild, dass du halt auch gepostet hast, sind nur Schöne Menschen, dick geschminkt, mit perfekter Haut? Wenn ich mich so in meinem Umkreis umgucke, dann finde ich die Mädels, die die Bilder halten nicht unbedingt „durchschnittlich“. Ich finde, sie hätten sehr viel bessere „Models“ dafür finden können…. Aber das ist nur eine Bemerkung am Rande, weil ich gerne wissen wollte, ob ich die einzige bin, die das so sieht 😉

  4. Hallo Kyra. Natürlich sollte man niemals pauschalisieren. Es ist quatsch, zu behaupten, dass sich jeder von Fitspiration in ein ungesundes Verhältnis zu seinen Körper drängen lässt. Das Problem ist nur, dass gerade die, die sowieso schon labil sind, und sich nicht toll finden, sich da angesprochen fühlen könnten. Und einige der Sprüche haben in der Tat schon mehr mit Selbstgeißelung als mit Selbstliebe zu tun.

    Überleg doch mal: Jeden, den wir lieben, betrachten wir mit sanftmütigen Augen und machen ihnen Zugeständnisse. Fitspiration macht das nicht. Die Sprüche treiben an.
    Na klar, wenn man Sport gemacht hat, fühlt man sich ja wirklich besser. Aber was ist, wenn man mal eine Woche, warum auch immer, ausfällt. Kann man sich das auch sanftmütig verzeihen? Oder sitzen manche Sachen da schon zu tief? Dass man nur belohnt wird, wenn man hart arbeitet. Dass einem nichts geschenkt wird. Dass man schwitzen und sich quälen muss?

    Wie gesagt; im Einzelfall muss man natürlich immer unterscheiden. Aber insgesamt sehe ich die Entwicklung eher skeptisch als positiv.

    Beauty Redefined vertritt da auch die Einstellung, dass es wieder mal nur um ein Schönheitsideal geht. Wie du schon sagtest – darum, sich stolz und sexy zu fühlen. Nicht darum, gesund oder tatsächlich stark zu sein. Nur so auszusehen. Zu scheinen, nicht zu sein.

    Warum die Frauen hinter den Bildern gut aussehen? Hm, weiß ich nicht. Aber ich vermute, es sind die Damen, die hinter der Webseite stehen. Die kannst du hier sehen. Die sind nunmal nicht hässlich.

    Und mehr zu sein, als nur das Aussehen – sich als Ganzes mit seinem Wesenskern wahrzunehmen, heißt ja nicht, dass man absichtlich hässlich rumlaufen soll. Man darf ja schön sein. Aber eben eigen – individuell. So wie man ist. Und nicht immer falschen Vorbildern hinterher hecheln. Ich finde das einen tollen Ansatz.

  5. zum teil gebe ich dir recht :
    aber – hart kämpfen und schmerzen haben ist nicht immer schlecht.
    egal welchen sport man nimmt :
    wenn man nur „genug schläft“ „sich lieb hat“ und sich „ausreichend bewegt“ bleibt man für immer eine niete im sport und trainiert ist der körper auch nicht.
    gesund ist das nicht! die muskeln MÜSSEN trainiert sein, damit sie im alter die knochen stützen können, dass wir keine kreuz und fußschhmerzen haben.
    wenn man gut kickboxen will, und wirklich durchtrainiert sein möchte dann muss man natürlich auch ein gewisses maß an schmerz ertragen.
    klar, dass man aufhört wenn man müde ist, aber eben nicht, dass man direkt aufhört, wenn man nach 10 minuten meint, dass es schon etwas in den beinen zieht.

    ich kenne einiges an healthspiration und meistens ist das wirklich gut und schön, aber oft auch eine ausrede um schokolade essen zu „dürfen“ und „nur“ spazieren zu müssen.

    wir müssen uns gesund ernähren und uns bewegen.
    und bewegung schließt eben nicht so richtig den kleinen gang nach draußen mit dem hund für ne stunde ein.
    darauf ist unser körper von früher eben nicht eingerichtet.
    wir sollen schon sport machen und nicht nur durch die welt meandern.

  6. Alles Ansichtssache.
    Nicht jeder will ein Ass im Sport sein. Und Schmerzen ertragen muss man nicht unbedingt, wenn man ein paar Sessions im Fitness-Studio einlegt und walken geht.
    Bewegung ja – Quälerei für den Traumkörper nein. Daran glaube ich einfach nicht (mehr).
    Aber natürlich muss jeder selbst schauen, womit er sich am wohlsten fühlt.

    Der Körper von früher, ja, najaaa. Früher hat auch niemand Kickboxen gemacht oder ist bei gleichbleibender Pulsfrequenz joggen gegangen. Früher hat auch niemand irgendwas in einer Pfanne mit Öl angebraten, sich die Zähne mit Zahnpasta geputzt, in einem weichen Bett mit Federung geschlafen oder grüne Smoothies getrunken.
    Ich verstehe was du meinst, aber wenn man das „früher“-Argument bringt, sollte man bedenken, dass es nicht nur um einen einzigen Aspekt geht, sondern dass wir uns in allen Lebensbereichen komplett verändert haben.

    • Natürlich haben wir uns verändert, aber unsere evolution wird viel länger dauern als das! oder ist dir noch nie aufgefallen, dass viele alte menschen schreckliche probleme haben, gerade die faule generation?
      meine uroma war noch echt fit, meine oma die jetzt noch lebt, hat muskelschwächen, athritis, kreuzweh… das übliche.
      hätte sie sich öfter (ja auch mit 60 oder 70) in den arsch getreten und mal ne dehnübung und etwas muskelaufbau gemacht, würde es ihr insgesamt viel besser gehen, obwohl dehnübungen wehtun.
      darauf war das argument mit früher bezogen, nicht auf unseren lebensstil.
      gaaanz früher gabs ja auch keine omis mit 70 🙂
      aber wenn wir uns so weiterentwickeln, dass wir lange leben, müssen wir eben die muskeln länger fit halten.
      da hilft eben walken nicht so viel wie dehnen und muskelaufbau.
      weil walken zu cardio zählt, und das eben nicht alles ist 🙂

      ansichtssache ist das leider nicht, aber ich verstehe deinen punkt gut und bin (offensichtlich?) auch gegen bildchen wie oben.
      wer gut in einem sport werden WILL braucht keine xs-frauen die eben auch ein paar muskeln haben mit einem blöden „hör nicht auf, wenn du müde bist“.

      ich sage nicht dass man sich quälen muss für den traumkörper.
      aber sport tut eben manchmal weh und wir geben teilweise ein wenig ARG früh auf.

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