Rezensionen?

In den letzten Monaten und Jahren habe ich Tonnen an Büchern zu Themen wie Ernährung, alternativer Medizin, Motivation, Selbstorganisation oder Veganismus gelesen. Einige davon sind auch noch immer in meinem Besitz:

Mir ist aufgefallen, dass ich hier zwar häufiger Bücher erwähne, sie jedoch erstaunlich selten vorstelle … und überlege das zu ändern.

Daher meine Frage an euch:

Lest ihr gern Rezensionen? Falls ja, aus welchem Grund?

  • Weil ihr herausfinden möchtet, ob das Buch auch etwas für euch wäre?
  • Weil ihr das Buch nicht selbst kaufen wollt, aber gern ausführlich wissen wollt, welche Themen angesprochen werden und zu welchen Schlüssen die Autoren kommen?
  • Weil ihr das Buch vielleicht selbst schon habt, euch aber interessiert, ob die Meinung anderer sich mit eurer eigenen deckt?
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14 Gedanken zu “Rezensionen?

  1. Ja, das solltest du. Ich würde mich zumindest freuen und Rezensionen gern lesen. Also zumindest, wenn es um Lebensstil, Ernährung, Wissenschaft etc. geht.

    Ich lese solche Rezensionen gern, sie helfen mir zu entscheiden, ob ich das Buch kaufen soll oder zeigen mir sogar neue Bücher.

  2. Hallo Cookie,
    ich mag Rezensionen auch.
    Ich kucke einfach gerne, ob sie auch was für mich wären und fühle damit meinen ewigen Wunschzettel, der nie ganz leer wird.

    Lieben Gruß
    Olivia

    PS.: hast du schon gesehen, dass es zu Weihnachten ein Kochbuch von Kris Carr gibt?
    Crazy Sexy Kitchen wird es heißen!

  3. ich lese andauernd rezensionen. erstens kann man neugierig werden auf neuen lesestoff. oder man überlegt noch, ob man was holen soll oder nicht, da braucht man ein paar Details und Infos, ob das Buch wirklich so ist, wie man es sich vorstellt. Oder kompletter Mist ist ;). Also Rezis auf persönlichem Niveau so wie auf Blogs sind Gold wert.

  4. Zum einen liebe ich Bücher… und dementsprechend bin ich immer sehr neugierig, was andere so lesen (besonders wenn es sich um „Sachbücher“ handelt). Ich finde sogar schon Bilder, wie deins oben, sehr hilfreich…
    Rezensionen…
    …helfen, neue Themen kennen zu lernen (die man sonst vielleicht außer achst gelassen hätte)
    … können helfen, Fehlkäufe zu vermeiden (oh, das steht da drin??)
    … können helfen, das Richtige zu kaufen…
    … werden von mir gemocht 😀
    … lassen mich wissen, was du davon hälst (man ist ja nicht neugierig)

  5. ich lese gerne buchvorstellungen und rezensionen. sie machen mich auf bücher aufmerksam, die ich vorher noch nicht kannte und animieren mich womöglich auch zum kauf. einige rezensionen haben mich auch schon vor fehlkäufen bewahrt, worüber ich sehr froh bin 🙂

  6. Hallo,
    ich würde mich freuen, Rezensionen von dir zu lesen. Über Rezensionen auf Blogs bin ich schon oft auf sehr interessante Bücher aufmerksam geworden, die eben auch „Nischen-Interessen“ thematisieren und deshalb vielleicht eher unbekannt sind. Mich interessieren dabei persönliche Eindrücke und vor allem eine Inhaltsübersicht, die über den Klappentext hinausgeht und einige Details verrät. Daran merke ich dann recht schnell, ob ich mich weiter mit dem Buch beschäftigen möchte bzw. es kaufen sollte. Kurz: Deine literarischen Fundstücke mag ich sehr gern hier miterleben. 🙂
    Alles Liebe!

  7. Ich würde auch gerne Rezensionen lesen. In erster Linie, weil ich selber ja Buchbloggerin bin *lach*

    Einige der Bücher auf dem Bild habe ich auch gelesen und würde sehr gern wissen, was andere darüber denken. Also, kurz gesagt: Rezensionen = super Idee.

    • Ich wäre zumindest verwirrt, wenn ich tausend Bücher lese, die alle eine andere „Wahrheit“ propagieren. Einer sagt, Fett ist gut, der andere behauptet das Gegenteil, …

      • Ja, das stimmt. Irgendwie hält jeder etwas anderes für das Beste.

        Aber die Bücher da oben widersprechen sich ja nicht in allem. Kris Carr bezieht sich auf die China Studie, die China Studie ist zu dem Schluss gekommen, dass fettarme, pflanzliche Vollwertkost das Beste wäre, 80/10/10 führt diesen Ansatz ins Extreme, Auch Susan Powter verteufelt Fett und propagiert Kohlenhydrate usw.

        Aber ich lese defintiv keine Low-Carb Bücher. Das würde mich dann tatsächlich verwirren.

          • Wenn ich ehrlich bin, habe ich es selbst noch nicht gelesen, nur überschlagen 😉

            Ich war neugierig, weil sie oft erwähnt wird und weil ich sie für ein sehr gesundes Vorbild halte – sie ist nämlich eine Königin im viel essen und erklärt immer wieder, warum sie es krank findet, zu hungern oder an Kohlenhydraten zu sparen, und warum sie selbst das nur in einen Teufelskreis gebracht hat.

            Empfehlungen kann ich aber noch nicht aussprechen. Sie hat aber auf jeden Fall noch einige mehr Bücher rausgebracht als das da oben.

        • Das machst du ganz richtig, low-carb ist auch bloß albern. Wer will schon auf ewig in Ketose leben? Letztlich geht es um Ausgewogenheit, also auch Fette, aber (wie alles) in Maßen und möglichst in natürlicher Form zu sich nehmen. Es geht nicht um ein revolutionär neues Ernährungskonzept. Es geht um das gute alte Aufpassen, keinen Fertigkram, möglichst viele pflanzliche Produkte, Bewegung. Klingt langweilig und lässt sich vielleicht nicht gut verkaufen, aber so ist es nunmal.

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