Trainieren bei Mrs. Sporty

Gestern habe ich euch erzählt, dass ich endlich über meinen Schatten gesprungen bin und mich bei einem Fitness-Studio angemeldet habe. Heute möchte ich euch etwas mehr über die Wahl des Studios berichten.

Es ist Mrs. Sporty geworden – eine Fitness-Kette bei deren Entwicklung u.a. Steffi Graf mitgewirkt hat.

steviakaufen

Mrs. Sporty unterscheidet sich in vielen Gesichtspunkten von anderen Studios.

Eher negativ (fange wir damit mal an) fällt auf, dass es hier weder Duschen, Saunas, Wellness-Bereiche noch große Flächen zum Trainieren gibt. Das Studio verbreitet Wohnzimmer-Atmosphäre; und die eine (!!!) Umkleidekabine ist eigentlich nichts anderes, als die Ankleidekabinen in Klamottengeschäften.

Für diesen spartanischen Spaß bezahlt man dabei nicht wenig Geld. Ich habe mich für die Vertragsoption entschieden, die monatlich kündbar ist, und komme hierbei auf 53,99 EUR pro Monat zzgl. einmalig 20 EUR Bearbeitungsgebühr. Außerdem wären noch 99 EUR Startgebühr für das Erst-Check-up fällig gewesen, aber die konnte ich mir aufgrund eines Sonderangebots zum Tag der offenen Tür zum Glück sparen.

Aber viel wichtiger sind natürlich die Gründe, warum ich mich für Mrs. Sporty entschieden habe: Weiterlesen

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Über die Angst vorm Sport

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Die Angst, mal wieder… Sie ist allgegenwärtig. Eine einzige Konstante in meinem Leben. Ich habe vor allem Angst. Und wenn man mich bittet, die Gründe hierfür zu benennen, dann finde ich sie selbst lächerlich.

Gut, Angst ist notwendig und wichtig. Sie bewahrt uns davor, von Dächern zu springen oder uns in kritischen Situationen mit Personen anzulegen, die dreimal so groß sind wie wir selbst 😉

Wenn es aber darum geht, dass man Angst vor der Angst entwickelt, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Man fürchtet sich vor etwas, was gar nicht da ist oder einfach kein guter Grund dafür ist, sich zu verstecken.

Schulsport – eine Qual

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WIAW #1

Aloha Freunde der (Winter)sonne. Habt ihr diese fürchterliche Eiseskälte auch so satt wie ich? Ich brauche Sommer!!!

wiawAnsonsten läuft es bei mir prima. Nicht perfekt; das tut es ja nie, aber es ist auch keine Katastrophe. Und das war schließlich mein Ziel für den Januar bzw. ist mein Ziel ab sofort: Es jeden Monat ein bisschen besser machen, als den Monat zuvor.

Heute melde ich mich mal mit einem „What I ate Wedneysday“ in Bilderform zurück. Was ansonsten bisher bei mir im Januar aufgetischt wurde, könnt ihr ja seit einigen Tagen in meinem Tumblr Food Diary nachlesen.

Let’s go!

Heute morgen gab es dieses leckere Rawnola (u.a. mit gekeimten Buchweizen, Hanf, getrockneten Erdbeeren, Lucuma, Probiotics und Kokosflocken) zusammen mit einer Banane, ein paar Erdbeeren und Reis-Kokos-Drink:

Ist übrigens von Raw Living. Yum! Weiterlesen

Die Januarliste

januarliste

Und das ist sie, meine neue, glorreiche Idee 🙂 Meine Januarliste, die mir von meiner Küchentür entgegenlächelt und bereits seit einigen Tagen „geführt“ wurde.

Alles auf einmal und alles so perfekt wie möglich zu machen, scheint ja offensichtlich nicht zu funktionieren. Schön, dass ich zwei Jahre gebrauchte habe, um das einzusehen… Weiterlesen