Food-Diary drüben bei Tumblr

inmybowl

Ab heute führe ich wieder ein Food-Diary. Wer neugierig ist, kann gern regelmäßig hier vorbeischauen.

Ich versuche, immer dienstags und samstags auch auf dieser Seite einen „What I ate on…“-Post zu veröffentlichen.

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4 Gedanken zu “Food-Diary drüben bei Tumblr

  1. Hi Mrs.Cookie, das sieht echt gut aus was da so alles in deinem „Bowl“ landet. Du solltest vielleicht nur ein bisschen darauf achten dass es nicht zu einseitig wird und dir keine Nährstoffe fehlen. Die Dattel-Hafer-Kokos-Kugel klingen echt gut, die werde ich auf jeden Fall auch einmal ausprobieren 🙂

  2. @ Cherry8omb:

    Ich weiß ich weiß 😉 An manchen Tagen ist es zu wenig, an anderen viiiiel zu fettlastig und insgesamt super eintönig.

    ABER verglichen mit vorher ist es wie von McDonalds zu einer Detox-Kur. Eine unglaubliche Verbesserung. Ich hab nur wenig Hunger, esse oft Obst, trinke fast jeden Morgen meinen grünen Smoothie mit einigen Superfoods, schütte keine Massen an Kaffee mehr in mich rein, esse praktisch gar keinen Industriezucker mehr, kaufe mir nicht ständig Fertigfutter (gebe insgesamt viel weniger für Essen aus & hab trotzdem immer das Gefühl, genug da zu haben) …

    Es ist einfach befreiend. Ein unglaublich tolles Gefühl derzeit.

    Ich hoffe, es ist nicht nur eine Phase, sondern verfestigt sich jetzt so. Dann kann ich weitermachen und an Dingen wie weniger Fette, mehr Abwechslung, kein Gluten usw. arbeiten.

    • @ Mrs.Cookie

      Ich weiß was du meinst. Sobald man den ganzen Fertigkram mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Aromastoffen und was da sonst noch alles an „Müll“ drin ist weglässt, fängt der Körper wieder an richtige Signal zu senden und die ganzen Gelüste nach Industriezucker und Heishungerattacken verschwinden mit der Zeit.

      Ich denke nicht dass es nur eine Phase ist. Denn selbst wenn du mal schwach wirst oder Gefahr läufst alten Gewohnheiten wieder nachzugeben, wirst du dich daran erinnern wie gut du dich gefühlt hast als du dich gesund und bewusst ernährt hast und zurück finden.
      So war es zumindest bei mir 🙂

      Außerdem wollte ich noch sagen das ich deinen Blog ganz toll finde. Denn auch wenn vielleicht dein Hauptpunkt Gewichtsreduktion ist merkt man dass du dich generell mit den gesellschaftlichen Hintergründen der Ernährung und die Auswirkungen (Gesundheit, Umwelt,…) beschäftigst. Und das wiederum wird dir ungemein helfen dein Ziel zu erreichen.
      Ich denke nämlich woran die meisten, die ab- oder zunehmen wollen scheitern ist, dass sie sich zu sehr an ihrem Ziel festbeißen. Ohne sich bewusst zu sein dass das Über- bzw. Übergewicht nur ein Symptom ist und sie sich mit der Ursache beschäftigen sollten. Dann kommt das gewünschte Körpergewicht nämlich ganz von allein 🙂

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