Das sind die Gründe…

Ich habe diesen Text jetzt bestimmt schon dreimal runtergeschrieben – und dann immer wieder gelöscht. Es ist nicht einfach, etwas klar und nachvollziehbar darzulegen, wenn es zwar viele Gründe gibt, die zusammenlaufen, es aber letztlich doch mehr oder weniger eine Bauchentscheidung war.

Aber ich möchte es versuchen. Also:

Warum bin ich nicht mehr vegan?

little-beeNunja, richtig vegan war ich eigentlich nie. Eher beegan. Denn ich habe nie wirklich auf Honig verzichtet, weil ich den liebe und von seiner Heilkraft überzeugt bin.

Mich mit dem Label „vegan“ schmücken zu können, war mir in dem Sinne nie wichtig. Denn letztlich ist es doch einfach nur ein Wort. Ein Wort, dass Mauern baut, wenn ihr mich fragt. Eines, was andere Menschen, die vielleicht genauso bemüht sind – jedoch auf ihre ganz eigene Weise – ausgrenzt. Mehr dazu hatte ich hier schon einmal geschrieben.

Ich bin nicht, wie andere der Meinung, dass es ausdrückt, wie man tatsächlich lebt. Für mich ist und bleibt es lediglich der bloße Verzicht auf tierische Lebensmittel. Welche annderen Entscheidungen man trifft, ob man zum Beispiel lokal, organisch oder fair einkauft, ob man versucht, Plastik zu vermeiden, nicht dem Konsum und dem Materialismus zu verfallen oder ingesamt den CO2-Fußabdruck möglichst klein zu halten … wie viele Gedanken man sich wirklich über sein Essen und seine Umwelt macht, darüber sagt das Wort nichts aus.

Ich habe mich immer häufiger dabei erwischt, dass ich es überhaupt nicht „schlimm“ fand, wenn andere Menschen nichtvegane Entscheidungen getroffen haben, besonders wenn sie es ganz bewusst taten und die Produkte mit viel Bedacht auswählten. Im Gegenteil: Wenn einzelne Alles wollen, dann passiert wenig. Nur wenn alle ein bisschen ändern und gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir vorankommen.

Was esse ich jetzt?

Ich esse gar nicht so viel anders als vorher. Ich baue noch immer auf Kohlenhydrate, auf Früchte und auf viel Grün. Hinzugekommen sind jedoch Eier und Fisch.

eggDie Eier stammen ausschließlich von den Hühnern meines Opas (ich kaufe keine Eier und auch keine mit Ei hergestellten industriellen Produkte). Wär ich ein Huhn, würde ich auf dem Hof meines Opas leben, so viel steht fest 😉 Eier legen sie sowieso – warum also nicht essen?
Bisher hatte ich da immer gesundheitliche Zweifel. Zu viel Fett – tierisches Fett – Cholesterin und dergleichen. Dann bin ich aber auf diesen Artikel gestoßen.

Und dachte mir, was wenn ich falsch liege? Was ist, wenn man alle veganen Mangelerscheinungen, von denen viele Langzeit-Veganer die „off the wagon“ fallen berichten, verhindern könnte, wenn man nur hier und da mal, wirklich selten, etwas Tierisches mit einbaut?
Ethische Bedenken habe ich hier nicht, und Eier habe ich früher auch überwiegend gern gemocht. Also? Ausprobieren!

Und Fisch? Mir ist durchaus bewusst, dass hier ein Lebewesen sterben muss. Das habe ich für mich aber damit gerechtfertigt, dass sie es sowieso tun, ob nun der Mensch oder andere sich im Wasser befindliche Raubtiere Jagd auf sie machen.

Ich gebe zu, dass meine Argumente hier vielleicht nicht ganz ausgereift sind und dass ich mich (noch) nicht genug mit der Problematik des Überfischens o.ä.. auseinander gesetzt habe. Aber auch hier habe ich mir die Frage gestellt: Was ist, wenn alle Recht haben? Wenn Fisch wirklich so unglaublich gesund ist und so viele Vorteile für uns hat?

Ich habe kein emotionales Verhältnis zu Fischen, halte sie nicht für intelligente Lebewesen und sehe hier das Problem der Massentierhaltung nicht im gleichen Sinne wie bei Säugetieren.

Und falls jemand fragt, ja, ich halte das „A rat is a pig is a dog is a boy“ für Schwachsinn. Viele mögen es anders sehen, aber eine Fliege oder eine Ameise (die man irgendwann unweigerlich tötet, wenn man sich nicht für den Rest seines Lebens zuhause einsperrt) haben für mich nicht den gleichen Wert wie ein Wellensittich oder ein Huhn. Und ein Fisch ist aus meiner emotionalen Sicht nie ebenbürtig mit einem Hund.
Und so sehr ich beispielsweise auch Pferde liebe: Wenn ich gezwungen wäre, würde ich mich immer für meine Mitmenschen entscheiden.

Ich lebe hier direkt am Meer. Ein Großteil der Leute lebt hier vom Fischen oder vom Verkauf von Fischprodukten. Ich weiß, wo die Sachen herkommen und ich weiß, dass sie frisch sind. Kann ich das auch von Ananas, Mangos oder Kokosnüssen sagen, die um die halbe Welt geschifft wurden? Nicht, dass ich sie nicht super gern mögen würde, aber vor allen lokalen Ressourcen die Augen zu verschließen, sich seine Nahrung einfliegen zu lassen und dann der Meinung zu sein, etwas zum Positiven zu verändern, ist vielleicht auch etwas naiv. Ich möchte versuchen, hier eine gesunde Balance zu finden.

Mehr als 1x im Monat soll Fisch auch nicht aufgetischt werden. Nicht nur, weil es sich hier noch immer um Lebewesen handelt, sondern weil natürlich auch bekannt ist, wie es um die Sauberkeit unserer Meere steht. Wie gesund können die darin lebenden Tiere tatsächlich sein?

Habe ich meine Werte komplett über Bord geworfen?

Nein, habe ich nicht. Ich hoffe, das ist bis hierher einiger Maßen deutlich geworden. Meine Werte sind gleich geblieben.

Ich möchte keine Massentierhaltung unterstützen. Und auch nicht die Großen der Nahrungsindustrie. Und ich bin noch immer nicht der Meinung, dass Paleo eine Antwort ist oder dass es gesund sein kann, zu viele tierische Lebensmittel zu verzehren.

Es geht mir nur darum, mir selbst zuzugestehen, was ich auch bei anderen absolut in Ordnung finde.

Und darum, mutig genug zu sein, alte Glaubenssätze fallen zu lassen und zuzugeben, dass ich mich in der veganen Szene immer weniger zuhause fühle. Dass sie sich in eine andere Richtung entwickelt hat, als ich selbst.

Warum? Um es mit ein paar Beispielen auszudrücken: Mir ist es egal, ob jemand, der einen Stein ins Rollen bringen will, Lederschuhe trägt, jemand nur auf tierische Produkte verzichtet, um gesund zu werden oder für sich entscheidet, nur ein bisschen vegan zu sein.

Wichtig ist mir nur, dass man überhaupt etwas ändert. Dass man nicht vor allem die Augen verschließt. Kritisch und gleichzeitig auch offen bleibt, was bedeutet, dass man Dinge immer wieder hinterfragt und bereit ist, sein eigenes Denken anzupassen. Von seiner Meinung abzuweichen. Und vor allem, da möchte ich ein dickes Ausrufezeichen hinter setzen, seinen Mitmenschen genauso viel Leidenschaft und Empathie entgegenzubringen wie seinen tierischen Freunden.

Advertisements

14 Gedanken zu “Das sind die Gründe…

  1. Ich finde, Du denkst immer noch viel zu viel nach. Manchmal habe ich den Eindruck, all Deine fünfhunderttausend Ideen, wie Du Dich ernähren möchtest, lenken Dich vom eigentlichen Ziel, der Abnahme, ab. 😉 Gar nicht böse gemeint, ich lese Dich gern und finde Dich sehr sympathisch, aber Du bist schon eine große Theoretikerin.

    • Ja, da mag etwas dran sein. Aber ich kann halt auch nicht aus meiner Haut 🙂

      Würde ich aber gar nicht darüber nachdenken, was ich esse bzw. essen will, würden Dinge vollkommen aus dem Ruder laufen. Und würde ich meine Ernährung nur auf das Abnehmen ausrichten, würde ich wahrscheinlich ständig mit einem schlechten Gewissen rumlaufen…

      • Ach, das ist ja richtig. Ich fand nur vorher all das, was Du so beschrieben hast, immer hochkompliziert. Für mich wäre das nicht durchzuhalten gewesen – schon aus finanziellen, v.a. aber aus zeitlichen Gründen. Nun bin ich ein Allesesser, der allerdings gern Bioware und gern regional kauft. Da sind Deine doch sehr idealistischen Konzepte von meinem Alltag ohnehin Kilometer entfernt (nicht als Kritik an Dir gemeint, sondern höchstens an mir).

  2. Hahaha, ja sehr schön ;D
    Vegan ist eben doch nur hip und eine jugendliche Modeerscheinung – hat mit Wissen über gesunde Ernährung auch rein gar nichts zu tun…
    Schön, dass das jetzt immer mehr Leute langsam auch mal feststellen!
    Differenzierung heißt die Lösung. Qualität statt Absolutheit. Die Abschaffung der Tiere ist nicht die Antwort auf schlechte Haltung und Behandlung.

    Jetzt musst du nur noch verstehen, dass es nicht „DIE Paleo-Ernährung“ gibt bzw. paleo nicht heißt, zwangsläufig viel Fleisch zu essen. Ich kann z.B. gar nicht sagen, wann ich das letzte Mal Fleisch gegessen habe…
    Ich kann mit den Rezeptvorschlägen oder Kochweisen vieler anderer „Paleoaner“ erstaunlich wenig anfangen, bin einfach sehr minimal geworden und brauche keine Pizza oder aufwendige Gerichte.

    Kann dir übrigens die „Perfect Health Diet“ empfehlen (Seite + Buch).

    • Paleo ist mir zu viel Fett und zu viel Eiweiß. Auch wenn ich jetzt 1x im Monat ein Stück Ei oder etwas Fisch dazwischen schiebe, bin ich noch nicht von der kohlenhydratreichen, fruchtbasierten, überwiegend pflanzlichen und fettarmen Ernährungsweise abgekommen. Zumindest nicht von deren Grundzügen 😉

      Ich glaube, das ist auch hier alles eine Gefühls/Geschmacksache. Wenn man nicht mit vollem Herzen daran glaubt, dass das, was man macht, richtig ist, wird es wahrscheinlich auch nicht richtig sein – egal, wie gut es für andere funktioniert.

      Wo sich meine Ansicht und die der Paleo-Anhänger aber überschneidet, ist die möglichst vollwertige und unverarbeitete Form der Ernährung.

      • „Paleo“ allein sagt überhaupt nichts über die Makronährstoffmengen aus. Viele Anhänger essen nicht wenige KH (vor allem Bataten). Paleo ist nicht zwangsläufig lc oder gar ketogen – das kann man dann sehr individuell halten!

        „Urkost“ nach Konz ist ja genaugenommen auch paleo…

        Die haben halt auch eingesehen, dass vor allem Getreide schädlich ist, leider aus den falschen (roh = doll, erhitzt = böse) Gründen.

        Der Ayurveda sieht eindeutig laktovegetarische Ernährung als die gesündeste an, womit ich relativ konformgehen kann, in Anbetracht der Tatsache, dass die Milchfette eben extrem wichtig und gesund sind – ideal als Treibstoff, was die meisten Pflanzenfette leider nicht hergeben, sondern sogar schädlich sind. Was das Eiweiß in Milchprodukten angeht, so ist dies insbesondere auch eine Qualitätsfrage, außerdem von der A1-/A2-Problematik des Caseins tangiert und Milcheiweiß in Bezug auf Basisallergie allgemein.

        Qualitative Tierprodukte selten genossen können in meinen Augen nur nützlich, niemals schädlich sein, insofern beglückwünsche ich jeden, der sich vom Dogmatismus weg zu einer hinterfragenden, wirklich gesunden Ernährung hinentwickelt 🙂

    • Ich finde Neal Barnard einfach großartig. Aber ob er hip und jugendlich ist, weiss ich nicht 😉

      Was du sagst, stimmt einfach nicht, Lotti. Es ist jedem selbst überlassen, was er ist, klar. Aber Tierisches verursacht Krankheiten. Dazu gibt es inzwischen so viele wissenschaftliche Studien, siehe Barnard und andere.

      Wie gesagt, dass heisst für mich nicht, dass ich es auch nur im Ansatz schlimm finde, dass Nicci jetzte Eier isst.

      LOVE und PEACE von Nina

  3. Grundsätzlich sollte man zwischen ethischen Veganern und Veganern aus anderen Gründen unterscheiden. Ich glaube, du warst nie ein wirklich hundertprozentig ethischer Veganer, sondern eher angetan von der Idee sich durch Veganismus gesünder zu ernähren und dabei vielleicht sogar abzunehmen. Insofern musst du dich auch jetzt nach deiner Abkehr vom Veganismus nicht mit ethischen Argumenten rechtfertigen. Du hast dich halt dagegen entschieden. Ich habe auch kein Kuschelverhältnis zu Fischen, ganz im Gegenteil, ich finde sie nicht schön, gutriechend oder besonders clever. Aber es ist ein Lebewesen, ein Lebewesen, das sterben müsste, weil ich Fisch für besonders gesund halte. Ich glaube auch, dass Omega-3-Fettsäuren einen größere Eingang in meine Ernährung finden sollte, aber als ethischer Veganer kann ich so einfach nicht argumentieren. Da esse ich lieber Hanfsamenbrot und tu mir jeden morgen einen Schuss Leinsamenöl in den Yofu. Und der dumme glotzende Fisch darf trotzdem leben. Denn wer bin ich schon, dass ich Lebewesen hierarchisieren darf, um letztlich zu sagen, du bist unintelligent und nicht flauschig, also darf ich dich essen?
    Wenn ich die Welt retten könnte, in dem ich einen Fisch esse, würde ich es tun (das ist der gute alte Utilitarismus). Aber solange ich den Fisch retten kann, indem ich Leinsaat esse, mache ich eben das.

    • Hey isibo. Das ist deine Sicht der Dinge und die ist vollkommen legitim.

      Ansonsten möchte ich noch kurz anmerken, dass du mich wahrscheinlich nicht gut genug kennst, um zu wissen, ob meine Ernährungsentscheidungen ethisch oder gesundheitlich begründet sind und waren – oder warum ich ursprünglich vegan geworden bin.

  4. das stimmt, das sind Vermutungen. Aber als (noch immer) ethischer Veganer könntest du nicht argumentieren, dass du Fisch aus gesundheitlichen gründen eben doch konsumieren möchtest. Das meinte ich damit. Ich finde Essen ist eine urpersönliche Sache, jeder sollte genau das tun, was er/sie für richtig hält. Ich respektiere deine Entscheidung absolut!

    • Danke 🙂

      Aber noch einnmal eine interessannte Fragestellung: Warum darf man sich nicht als „ethischer Esser“ bezeichnen, nur weil man dann vom veganen Gedankengut abweicht?

      Auch wenn man tierische Produkte verzehrt, kann man sich mit Fragen der Moral auseinander gesetzt haben. Nur ist man vielleicht bei dem, was man für sich rechtfertigen kann und was nicht, zu einem anderen Ergebnis gekommen.

      Ich sehe es im übrigen auch nicht so, dass man „grundsätzlich zwischen ethischen Veganern und Veganern aus anderen Gründen“ unterscheiden sollte, wie du sagtest.
      Warum? Warum sollen wir hier eine Grenze ziehen?

      Das ist genau das, was ich meine. Man ist eine Gemeinschaft – und trotzdem werden noch Abstufungen gemacht.

      Meiner Ansicht nach lässt sich diese schwarz-weiß-Malerei kaum in die Realität übertragen. Denn letztlich, ich glaube, zu dem Ergebnis kommt jeder früher oder später, ist alles eins: Wir können uns nicht selbst heilen, wirklich aufblühen und zu innerem Frieden finden, wenn wir unsere Umwelt, unsere Mitmenschen und allen anderen Geschöpfen bewusst wieder und wieder schaden. Wir können uns nicht auf ewig vom großen Ganzen abkapseln, auch wenn man ursprünglich vielleicht aus egoistischen oder Lifestyle-Gründen zum Veganismus gefunden hat.

  5. Den Gemeinschaftsgedanken kann man doch aber auch teilen, obwohl man „Abstufungen“ macht? Ich finde sogar den „Abstufung“-Begriff unpassend. Damit wird implizit hierarchisiert und das hab ich nie so gemeint! Viel eher wird distinguiert, will heißen, es wird innerhalb einer Gruppe in Untergruppen unterschieden. Das finde ich grundsätzlich unproblematisch, sofern es rein deskriptiv erfolgt. Ich unterscheide mich von der Gruppe Mensch eben dadurch, dass ich Eierstöcke habe oder von der Gruppe der Veganer dadurch, dass ich aus ethischen Gründen vom Verzehr tierischer Produkte absehe. Damit will ich um Gottes Willen nicht sagen „ich hab die Moral gepachtet und bin der bessere Veganer“. Jeder, der (in einem gewissen Umfang) auf tierische Produkte verzichtet leistet einen Beitrag, über den man sich freuen kann.
    Und klar, ich würde sagen, du bist nach wie vor ein „moralischer Esser“, aber eben kein „ethischer Veganer“. Du machst dir anscheinend sehr viele Gedanken, wie du dich ernährst und Wertevorstellungen fließen ja eindeutig ein, was ich sehr löblich finde!
    Aber grundsätzlich muss man Moral und Ethik unterscheiden. Und das ist genau der Punkt: Moral ist Auslegungssache. Du hast deine Ernährung mit deinen Wertvorstellungen scheinbar so ausgelegt, dass du dich damit (hoffentlich) wohlfühlst. Ethik bezieht einen universelleren Standpunkt. Wer Tierleid aus ethischen Gründen (etwa, weil Tiere empfindsame Lebewesen sind, empfindsame Lebewesen Leid empfinden können und Leid prima facie nichts wünschenswertes ist) vermeiden will, der kann sich beim Verzehr von Fisch eben nur noch auf seine „persönliche“ Moral berufen.
    Aber letztlich hast du nie was anderes getan, ich hab reine Begriffsklauberei betrieben!

  6. Eine schöne Diskussion hier! Ich finde deine Einstellung, Nicci, sehr gut. Ich handhabe es genauso. Mir geht es vor allem beim fast-veganen Essen um meine Gesundheit und um die Verhinderung von Massentierhaltung. Die Eier bekommen wir von einem Kollegen (wenn er eben mal welche anzubieten hat) und ab und zu esse ich auch Fisch. Aber ich mache mir keine Gedanken mehr darum, ob das jetzt vegetarisch oder vegan oder oder ist. Ich esse das, was mir gut erscheint….und das ist für mich nun mal nicht das Billig-Fleisch oder das Billig-Ei aus dem Supermarkt.

    Ich denke auch, dass du dir gar nicht so einen Kopf machen brauchst. Lebe einfach bewusst und wähle dein Essen sorgfältig aus. Mal angenommen, dass würden alle Menschen hier in Deutschland machen, dann hätte die Lebensmittelindustrie aber ganz schön zu kämpfen, um ihre ganze Industrie-Pampe noch an den Mann oder die Frau zu kriegen.

    Liebe Grüße Kristin

  7. Schöner Artikel ! PUNKT ! 🙂 Bin übrigens, wie du es geschrieben hast, beegan 🙂 Kann und will nicht auf Honig verzichten. Kann deine anderen Argumente gut nachvollziehen. Bewusst leben ist das Schlüsselwort.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s