Woche 4

105-januar Okay, ich habe es kapiert. Nicht nur kapiert, sondern kapiert-kapiert. Es ist angekommen. Nicht kopfmäßig, es fließt durch meinen ganzen Körper. Ich fühle es. Ich weiß nicht, ob ich es als „den Klick“ bezeichnen soll, oder einfach nur als Angst? Aber dazu gleich mehr.

Zunächst einmal zwei Worte zur vorletzten Woche / Woche 3. Oder nein, ein Wort: Totalausfall. Es wäre kein eigenen Artikel wert gewesen. Sorry für alle, die an mich glauben und darauf gewartet haben. Sorry auch an mich selbst.

Und zum Bild oben: Ich habe mich getraut und mich einfach mal in meinem jetzigen Zustand mit meinem jetzigen Gewicht knipsen lassen. Ich möchte das nun jeden Monat tun, und hoffentlich tolle Fortschritte sehen. Mir ist bewusst, dass ich auf den Fotos fertig und leicht dämlich aussehe. Ich habe es nicht zum Fotoshooting ausgeweitet und die besten Schüsse rausgesucht, sondern einfach die erstbesten Bilder genommen. Es geht nicht um Ästhetik, sondern um Authentizität. Mein Startgewicht: 105 Kilo.

Ich habe mir vorgenommen, mich nur einmal im Monat zu wiegen. Zwar freue ich mich über purzelnde Zahlen, aber mein Hauptaugenmerk möchte ich nicht auf eine digitale Anzeige, sondern auf mein Wohlbefinden und mein Körpergefühl richten. Nicht + oder – zwei Kilo sollen über meinen Erfolg entscheiden, sondern ausreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, viel Schlaf und Lachen und Sonne und Natur.

The Weight of the Nation

Zum Thema Angst/ Klick: Ich habe die Woche „The Weight of the Nation“, eine HBO-Dokumentation, geschaut. Wen es interessiert – man kann sie in vier Teilen auf Youtube sehen. Teil 1 findet ihr hier.

Es geht darum, was falsche Ernährung mit der Gesundheit tut, was sie dem Gesundheitssystem und auch jedem einzelnen kostet. Spannend, aber im Grunde nichts, was man einem nicht ohnehin schon bewusst wäre, sofern man Filme wie „Forks over Knifes“, „Hungry for Change“, „May I be Frank“ oder Bücher wie „Die China Studie“ kennt.

Doch im ersten Teil war da dieser ältere Herr. Er leidet unter Diabetes, kann kaum noch richtig gehen und hat bereits ein Bein verloren. Er heute sind ihm die Zusammenhänge zwischen seinem Leiden und seiner Ernährung bewusst. Er und seine Frau versuchen, mittels gesunder Kost dem Fortschreiten seiner Krankheit und auch dem Verlust eines zweiten Beines entgegenzuwirken.

Auch wenn ihm dadurch die Möglichkeit gegeben ist, zu hoffen und dennoch optimistisch in die Zukunft zu schauen, fand ich die einzelnen Szenen so unendlich traurig. Wie er Fotos von früher anschaute. Und wie seine Frau sagte, dass es alles nicht hätte soweit kommen brauchen, wenn sie ihr heutiges Wissen bereits früher gehabt hätten. Der Blick des Mannes, sein zitternder Mund und die Augen, die sich langsam mit Flüssigkeit füllten, sind mir in diesem Augenblick so sehr ans Herz gegangen, dass ich weinen musste. Ich habe für euch zwei Screenshots von der Szene gemacht: weightofthenation weightofthenation2 Es ist schon nicht leicht, zu wissen, dass man sich einen Teil seiner Vergangenheit versaut hat – und dass man auch die Gegenwart nicht erträglicher für sich macht, sofern man den Hebel nicht umlegen kann. Aber das Wissen, dass es nun zu spät ist – das etwas für immer verloren ist und man zukünftig keine Chance mehr bekommt, noch einmal ganz von vorn anzufangen, das muss unglaublich schmerzhaft sein.

Viele Fehler kann man ausbügeln, aber wenn man den Karren erst einmal gegen die Wand gefahren hat, dann ist nicht mehr als Schadensminderung drin. Hierzu fällt mir der Spruch ein, dass es wirklich unschön ist, dass wir unser Leben vorwärts leben müssen, aber erst rückwärts verstehen. Nur dass es für mich persönlich in Sachen Ernährung anders ist: Ich weiß, was mich erwartet, wenn ich den Absprung nicht schaffe.

Schocknachricht

Am Mittwochabend habe ich eine Schocknachricht erhalten. Mein Onkel, der mir sehr nahe steht und mit dem ich quasi aufgewachsen bin, wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Er hat in den letzten Monaten extrem abgebaut, sah sehr ungesund, mager und fast schon grau im Gesicht aus. Zudem hat er immer wieder über Schmerzen, Übelkeit oder Schwindel geplagt. Jedem war bewusst, dass vermutlich irgendetwas nicht stimmt, insbesondere, da er jahrelang einen sehr ungesunden Lebensstil geführt hat (Alkohol, Zigaretten / Kettenraucher, Koffein von morgens bis abends, deftige und fleischlastige Hausmannskost). Aber dass so etwas dabei herauskommen konnte, das hätte wohl keiner vermutet.

Er plagte den ganzen Tag über Kopfschmerzen – eigentlich schon seit Wochen, nur dass diesmal die Schmerztabletten nicht so richtig anschlugen. Das Ganze steigerte sich zum Abend hin in eine heftige Migräneattacke mit ständigem Erbrechen. Ich glaube, Migräne kann man das auch nicht mehr nennen – er schrie vor Schmerzen, bis er schlussendlich in einen komatösen Schlaf überglitt. Es ist der Erfahrung meiner Tante als Krankenschwester zu verdanken, dass ihn, nachdem sie von der Arbeit nach Hause kam, nicht einfach erleichtert weiterschlafen ließ, sondern ihn wecken wollte um zu fragen, ob es ihm besser ging. Als sie keine Antwort erhielt und es nicht schaffte, ihn aufzuwecken, rief sie den Bereitschaftsarzt und der schließlich einen Krankenwagen. Er wurde sofort mit Verdacht auf Meningitis ins Krankenhaus eingeliefert.

Das CT zeigte dann allerdings eine andere Diagnose auf: Hirnblutungen. Mein Onkel wurde um 2 Uhr nachts sofort notoperiert und liegt seither auf Intensivstation. Er hat noch immer große Schmerzen und Fieber. Meist schläft er. Sofern er ansprechbar ist, erzählt er viele Dinge, die kaum einen Sinn ergeben und erweckt den Eindruck, als könne er sich nichts merken und keine Zusammenhänge herstellen. Die Ärzte wagen keine Prognose 😦

Es gibt viele Ursachen für Hirnbluten. Die wahrscheinlichste in seinem Fall: Verstopfte/verkalkte Arterien. Eine Volkskrankheit, die auch zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen führt. Da in Verbindung mit Bluthochdruck, unter dem er auch litt, ist eine explosive Mischung. Ich bin kein Arzt, aber von dem was ich weiß, sind das zwei Leiden, die zu fast 100% Lebensstil-bedingt sind.

Ich weiß, dass auch genug Menschen, die eigentlich alles richtig machen bzw. so bewusst wie möglich leben, eine Menge Scheiße passiert. So große Scheiße, dass viele Umstehende sich denken mögen, wozu das alles? Wozu auf Dinge verzichten und sich zurücknehmen?

Es stimmt, wir können keinen Freifahrtschein gewinnen, wenn wir unsere Ernährung und unsere gesamte Art zu leben überdenken. Wir sind deshalb nicht automatisch davor gefeit, schlimme Krankheiten zu kriegen. Aber uns sollte bewusst sein, dass dieses Risiko, das sowieso jeder in uns trägt, nur noch viel höher wird, wenn wir unseren Tag mit der Einstellung „Ach scheiß drauf!“ beginnen.

Es ist eben nicht egal. Auch wenn wir das in unserem Alltag manchmal vergessen: Jeden Tag passiert irgendwo ganz großer Mist. Von einer Minute auf die andere ändert sich irgendwo für einen Menschen und seinen Angehörigen schlagartig alles. Zwei Tage zuvor kann noch alles gut gewesen sein. Vielleicht hat man bei Kaffee und Kuchen zusammengesessen, gelacht und sich an der Schönheit des Lebens erfreut. Und plötzlich kommt heraus, dass eben dieser Kaffee und der Kuchen – natürlich über Jahre – die kleinen Fettpölsterchen, das Sofa und die Faulheit … das regelmäßige Bierchen mit den Kumpels, die Zigarette danach, der Braten am Abend, eben alles, was das Leben lebenswert machen soll, das ist, was am Ende alles kaputtmacht.

Ich will das nicht! Ich will mich nicht von diesen Dingen abhängig machen und ihnen Macht über mein eigenes Schicksal geben. Ich möchte nicht immer wieder in die Falle tappen, mich mit anderen Menschen zu vergleichen und zu denken „Übertreib‘ doch nicht so maßlos, denen geht es doch auch gut?!“

Es mag für den Augenblick übertrieben und radikal wirken, gegen den Strom zu schwimmen und quasi auf alles zu verzichten, womit die Industrie uns den Alltag erleichtern will, aber auf langer Sicht macht es nun einmal Sinn! Warum vergesse ich das immer wieder? Ich möchte endlich etwas mit meinem Wissen, dem Bewusstsein anstellen. Ich möchte meine Erkenntnisse auch leben. Allein schon für meinen Onkel. Und für meine Oma, für meine Mama – für alle Menschen, deren Weg sich irgendwann mit meinem kreuzen wird, für alle, die ich gernhabe und die es trotz diverser Wehwehchen nicht schaffen, aus ihrem eingefahrenen Alltag auszubrechen. Ich möchte für alle, um die ich mich sorge und um die ich weine, als positives Beispiel vorangehen. Es nützt nichts, mit den Mund fusselig zu reden. Nur das, was man vorlebt, trifft bei anderen Menschen einen Punkt, der es ihnen erlaubt, mit ganzem Herzen und ganzer Seele zu verstehen.

Meine Ziele für diese Woche:

  • Ernährung nach Plan ohne Ausrutscher
  • mit der Amazonas Darmreinigung beginnen
  • mich dem Thema Meditation widmen
  • Bewegung
  • regelmäßig bloggen

So long, I’ll keep you updated, my friends!

Advertisements

22 Gedanken zu “Woche 4

  1. Hast Du schon mal von intermittierendem Fasten oder auch Kurzzeitfasten gehört. Es hilft abzunehmen und es ist auch unglaublich gut für die Gesundheit. Es gibt sehr viele wissenschaftliche Untersuchungen dazu. Wenn es dich interessiert – es gibt auch ein fb-Gruppe, die bei all den verschiedenen Varianten dazu unterstützt mit Informationen und Zuspruch.
    Übrigens, echt mutig und gut, dass du Dich so zeigst, wie Du bist!
    LG

    • Danke, Claudia.

      Von der Art des Fastens habe ich schon einmal gehört. Es klingt wirklich spannend – auch wenn es für den Alltag und für soziale Situationen leider mal wieder Sonderstellung und Ausgrenzung bedeutet.

  2. Hallo Nicci,

    erst mal: Gute Besserung für Deinen Onkel!

    Ich freu mich immer sehr über einen neuen Post von Dir 🙂

    Die Fotos sind eine tolle Idee!

    Ich weiß noch wie Du von Deinem Saftfasten berichtet hast, das hat mich zum Smoothiefasten mit ermuntert (eigentlich wollte ich auf den Frühling/Sommer warten, hielt es dann aber nicht mehr aus ^^).

    Den Film werde ich mir sicher ansehen, ich hatte selber einen Insulinresistenz und furchtbare Angst Diabetes zu bekommen… zum Glück ist sie nun weg.

    Liebe Grüße,
    Sarah.

    • Huhu Sarah! Smoothiefasten – nichts als Smoothies? Wie lange wirst du das durchziehen?
      Und wie geht es dir damit? Ist es leicht durchzuhalten?

      Noch eine Frage: Wie wurde die Insulinresistenz bei dir diagnostiziert?

  3. Hey Nicci,
    wir kennen uns noch nicht, aber ich bewundere sehr was du tust. Du siehst wirklich hübsch aus und ich glaube, dass du es schaffst!
    GLG Dani

  4. Huhu,

    finde du bist echt ne Hübsche… wie groß bist du eigentlich für dein Gewicht?

    Ich finde es auch wichtig und gut, sein Essverhalten zu hinterfragen, das heutzutage sehr von der Industrie beeinflusst wird. Es geht nur um Geld. Und später stopfen wir unser Geld der Pharmaindustrie in den Rachen, damit diese und von den (teilweise) selbst verschuldeten Krankheiten heilt. Ein ewiger Kreislauf…

    Ich wünsche dir, dass du diese Einstellung beibehältst und dir immer wieder vor Augen führst. 🙂

    LG

    Tschebureki

  5. Liebe Gina, merci 🙂

    Ich bin ca. 1,65m groß – und habe damit einen BMI von fast 40. Das Bild oben „beschönigt“ vielleicht noch ein bisschen durch die weite Kleidung oder den Blickwinkel. Der extrem große Bauch springt dort jedenfalls nichts so in die Kamera wie auf anderen Fotos.

    Wenn ich etwas an Masse verloren habe, werde ich hier mal meine schlimmsten Exemplare zeigen. Aktuell fehlt mir dazu noch der Mut ^^

  6. Huhu Nicci,
    ich finde es recht leicht, allerdings habe ich jeden dritten Tag etwas gegessen. Ich möchte das ganze lange durchziehen und trotzdem noch soziale Kontakte pflegen ^^. Deshalb esse ich etwas auf Geburtstagen, wenn wir Essen gehen, oder mir einfach danach ist. So fällt es mir recht leicht. Ich trinke etwa 3l Smoothie am Tag.
    Durchziehen… am besten bis zum Wunschgewicht, das wären noch um die 33kg die purzeln müssen.

    Die Insulinresistenz wurde durch einen oggt festgestellt (man muss eine Zuckerlösung trinken und es wird 3x Blut abgenommen um den Zuckerwert zu messen) und ich musste ein Medikament nehmen. Ich hab immer mehr zugenommen und dabei recht wenig gegessen (also ich habe schon ungesund und das falsche gegessen, aber nicht so viel dass es mein massives Übergewicht gerechtfertigt hätte, 123,5kg auf 170cm). In der Schwangerschaft hatte ich dann ganz schlimmen Schangerschaftsdiabetes und musste sehr viel Insulin spritzen… und danach war die Insulinresistenz weg! Was sehr verwunderlich ist, auch für die Ärzte.
    Ich freu mich sehr denn ich kann nun endlich wieder Obst essen, zuvor habe ich low carb gegessen, war aber auf Dauer gar nicht glücklich damit.

    Wenn Du magst, hier habe ich auch etwas dazu geschrieben: http://inmarcesible.com/2012/09/achtung-privat/

    Hab einen schönen Abend,
    Sarah.

  7. Danke für den Link zu dieser Doku. Hast du auch den zweiten Teil gesehen? Ich fand sie sehr erhellend, auch wenn sie gleichzeitig meine Ahnung/Befürchtungen bestätigt hat: Leute, die Gewicht verloren haben, hängen für immer auf der niedrigen Kalorienzufuhr fest.Wenn sie versuchen wieder wie Leute zu essen, die nie diätet/Gewicht verloren haben, essen sie zu viel. Außerdem: Sport ist unerlässlich! Er ist die einzige Möglichkeit, das Gewicht dann auch zu halten (abgesehen davon, dass er basic für die Gesundheit an sich ist). Und: die zwei Frauen gegen Ende von Teil zwei haben ein Kalorienlimit von 1400 bzw. 1100 um ihr Gewicht zu halten! Wow! Das ist wirklich nicht viel! Aber es erklärt wirklich einiges. Yoyo ist unumgänglich, es sei denn, man macht für immer so weiter, ganz schön fies, wenn man dagegen Leute sieht, die tatsächlich 2500 Kalorien pro Tag futtern können und dabei locker ihr Gewicht halten…

    • Das mag sicher alles stimmen. Aber ich persönlich stehe auch nicht auf Reduktionsdiäten.

      Bei der 80/10/10-Mentalität und allgemein der high carb low fat Szene steht ja ein Argument im Vordergrund: Iss so viel du kannst und nimm trotzdem ab.
      Dabei rede ich nicht mal von den Frutariern, sondern beispielsweise auch von Susan Powter. Sie isst täglich bis zu 4000 Kalorien und sieht super aus!

      Nun ernähre ich mich derzeit nicht unbedingt low fat, aber ich würde darauf zusteuern, sobald ich merke, mein Gewicht stagniert. Zumindest eher, als meine Kalorien weiter zu reduzieren.

      Abwarten, ob es tatsächlich so funktioniert, wie ich es mir vornehme 😛

      • Ich steh auch nicht auf Kalorienreduktion, das tut wohl keiner, obwohl diese ja zum Beispiel vor Krankheiten schützen soll, einschließlich Krebs (American Institute for Cancer Research. “Food, Nutrition and the Prevention of Cancer. A Global Perspective” und diverse andere). Wie Susan Powter das mit 4000 Kalorien macht, ist mir ein Rätsel. Aber soweit ich das erfasse, setzt sie ja nicht nur auf 4000 kcal, sondern auf Bewegung sowie auf gesunde, fettarme Ernährung. Und naja, es ist nicht so, als würde jemand hinter ihr stehen und alles erfassen, was sie wirklich futtert. Letztlich müssen wir uns auf ihre subjektive Einschätzung verlassen, richtig?

        Denn fürs Abnehmen ist nunmal ein Kaloriendefizit notwendig, das aus einer Kombi von Sport (Muskelaufbau und Aktivität) und reduzierter Ernährung kommt. Das ist – soweit ich weiß- die einzige wissenschaftlich abgesicherte Methode, Gewicht zu verlieren. Langweilig, aber wahr. Alles andere sind punktuelle und nicht wissenschaftlich überprüfte (daher nicht beweisführende) Erfolgsgeschichten, die sich zwar prima lesen und verkaufen lassen, aber jedweder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Dass sie also funktionieren, ist eher unwahrscheinlich. Falls dir da andere Infos vorliegen bzw. du mir Links (v.a. wissenschaftlicher Natur) dazu zukommen lassen kannst, bin ich natürlich sehr neugierig. 🙂

        • Wissenschaftlich fundierte Berichte liegen mir dazu leider nicht vor. Aber ein riesiger Haufen von privaten Erfahrungsberichten – siehe Youtube & 80/10/10, Freelee… Dieser Lebensstil funktioniert erst ab einer bestimmten Kalorienmenge.

          Und nein, es ist definitiv nicht wahr, dass zum Abnehmen ein Kaloriendefizit benötigt wird. Das kratzt gerade einmal an der Oberfläche.

          Wenn du beispielsweise ausschließlich Kohlenhydrate isst – und so gut wie überhaupt kein Fett, dann werden diese Kalorien nicht eingelagert, sondern sprichwörtlich sofort verbrannt –> sehr viel Energie/körperliche Leistungssteigerung und sehr viel Wärme. Darum lieben das ja insbesondere Leistungssportler.

          Ich habe es selbst erlebt und viele andere sicher auch. Wenn die Wissenschaft da etwas anderes sagt, heißt das nur, dass man bestimmte Ernährungsweise noch nicht eingängig untersucht hat, nichts weiter.

          • Hm…, no offense, aber ich würde mal davon ausgehen, dass für Leistungssportler ein paar andere Regeln gelten als für abnehmwillige Normalverbraucher 😉
            Vielen Dank jedenfalls für den regen Austausch und ich hoffe, auch künftig wieder so anregende Blogeinträge bei dir lesen zu dürfen: ich schaue hier immer gern vorbei.
            lg Jane

  8. Auch mein erster Gedanke war „Was für eine Hübsche“. Das ist ein guter Startschuss-Bilanz ziehen, ist wie den Standort seines Navigationsgerätes eingegeben, bevor es an die Zieleingabe geht. Und das mit dem Foto ist wirklich sehr authentisch-Klasse von dir. Für dein Vorhaben viel Kraft, Ausdauer und gutes Gelingen. Liebe Grüße von der Petra

  9. Ich finde dich auf den Fotos total schön 🙂
    Danke für den Doku-Tipp, die kenne ich noch gar nicht und schaue sie mir mal an 🙂
    Das mit deine Onkel ist echt traurig. Gute schnelle Besserung für ihn!
    Lg
    lena

  10. Hallo Nicci,

    hättest dich schon viel eher zeigen können, bist doch n ganz hübsches Mädel! 🙂
    Lese hier immer fleißig mit und drück dir die Daumen, dass du jetzt alles schaffst, was du dir vorgenommen hast.

    Mal btw, warum hast du eigentlich kein Impressum? Ich blogge selber (lange nicht so toll wie du, ist eher „für mich“) und habe mich jetzt entschieden eines anzulegen. Du erwähnst ja viele Produkte in deinem Blog – da ist ein Impressum eigentlich Pflicht…

    Viele Grüße
    Becca

    • Becca, ich habe bisher kein Impressum (hab ich noch gar nie daran gedacht…), aber ich würde mich interessieren, was die Idee dahinter ist. Besonders auch im Hinblick auf erwähnte Produkte.

      • Ich bin jetzt auch erst bei meiner Blogeröffnung drüber gestolpert. Such mal bei Googel nach „Blog Impressum“. Es gibt da Gesetze im Bereich des Medienrechts, dass man ein Impressum haben muss als Blogger, sofern der Blog nicht ausschließlich privat ist. Privat bedeuted in dem Zusammenhang passwortgeschützt. Und mal ehrlich, wer bloggt und schützt den Blog mit einem PW? Es fallen so Begriffe wie „journalistische und redaktionelle Inhalte“. Und grad wenn man Produkte vorstellt, es reicht das bloße Erwähnen, verletzt man irgendwelche Rechte. Das mit den Produkten kann ich noch nicht richtig erklären, müsstest du auch mal googeln…Letzlich muss man sich halt entscheiden, ob man es macht oder nicht – man kann aber abgemahnt werden, was teuer werden kann, wenn man kein Impressum hat und es haben müsste…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s